{"id":172,"date":"2018-10-26T14:28:52","date_gmt":"2018-10-26T12:28:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.timos-blog.de\/?p=172"},"modified":"2021-11-22T13:51:37","modified_gmt":"2021-11-22T12:51:37","slug":"star-trek-voyager-erfundene-episode","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/2018\/10\/26\/star-trek-voyager-erfundene-episode\/","title":{"rendered":"Star trek Voyager &#8211; Erfundene Episode"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein ganz neues Spiegeluniversum<\/strong><br \/>\nVon Timo Gerbeth<\/p>\n<p><em>Computerlogbuch des Captains,<\/em><br \/>\n<em>Kathryn Janeway,<\/em><br \/>\n<em>Sternzeit 52642,5<\/em><br \/>\n<em>Lieutenant Torres, Neelix und ich, haben die Verhandlungen mit den Lenoranern erfolgreich abgeschlossen und befinden uns auf dem R\u00fcckflug zum Schiff. Da die Voyager jedoch, in einem anderen System einen seltenen Nebel erforscht, wird der Shuttleflug zur\u00fcck, eine ganze Weile l\u00e4nger dauern.<\/em><\/p>\n<p>Das kleine Au\u00dfenteam sa\u00df in der Cockpitsektion der &gt;&gt;Cochrane&lt;&lt; gem\u00fctlich beisammen und reflektierten \u00fcber den gro\u00dfartigen Tag, auf Lenora Prime. Das gesamte Shuttle war prall gef\u00fcllt mit Medikamenten, Nahrungsvorr\u00e4te, sowie Ersatzteilen f\u00fcr die Voyager. Die Lenoraner waren ein sehr wohlt\u00e4tiges und freundliches Volk, die jeden Fremdling sofort ins Herz schlossen. Sie lebten nur unterirdisch, da Ihre blasse Haut, das Sonnenlicht nicht gut vertrug. Daf\u00fcr war aber die Kleidung der Lenoraner farbenfroh und bunt, was unter der dunklen Erde, eine sch\u00f6ne Abwechslung mit sich brachte. Ihre Raumschiffe, die gr\u00f6\u00dftenteils nur den Orbit bewachten, waren etwas kleiner als die Voyager selbst, hatten auch eine geringere Bewaffnung, wie auch schwache Schilde. Konnten es aber durch Schnelligkeit und Wendigkeit wett machen. Pfeilf\u00f6rmig waren Lenorakreuzer aufgebaut. In den Seitenfl\u00fcgeln, fanden die gelben Warpgondeln ihren Platz und schafften hohe Warpgeschwindigkeiten, sie waren damit der Voyager ebenb\u00fcrtig. Die Farbe der Kreuzer, war ein mattes Bronze und ihre Br\u00fccke in der vorderen Schnauze verstaut. Die Haare der Lenoraner \u00e4hnelten, egal ob m\u00e4nnlich oder weiblich, einen Topfschnitt von der Erde, auch Ihre Sprache, h\u00f6rte sich zwar schwer an, aber der Universal\u00fcbersetzter hatte mit nur wenigen S\u00e4tzen, eine beachtliche Syntax aufgebaut, komplexe Unterhaltungen waren somit \u00fcberhaupt kein Thema. Selbst die Schrift auf Lenora Prime war sehr besonders, Sie \u00e4hnelten dem kyrillischen Alphabet, jedoch wurden die S\u00e4tze und W\u00f6rter, wie im asiatischen Raum der Erde, von oben nach unten geschrieben, als auch so gelesen. Nur wenige Spezies im Delta Quadranten kannten die Lenoraner und wussten, wo sich Ihr Heimatplanet befand. Aber Neelix , der viel auf seinen Reisen gesehen hatte, wusste, wo Sie sich versteckt hielten und wie man mit Ihnen verhandeln musste. &gt;&gt;Neelix, ich muss Ihnen ein Kompliment aussprechen. Ich habe in meiner ganzen Laufbahn als Sternenflottenoffizier schon viel erlebt, aber die Lenoraner zu treffen war selbst f\u00fcr mich au\u00dfergew\u00f6hnlich. Ihre Kultur, ihre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und ihre atemberaubende Architektur, sind einfach nur \u00fcberw\u00e4ltigend gewesen.&lt;&lt; ,meinte Kathryn bewundernd. Sie drehte sich von der Steuerkonsole zu dem Talaxianer um, der auf einer gro\u00dfen Kiste, platz genommen hatte. Es gab kaum noch freie Fl\u00e4che in dem kleinen Shuttle, als auch keine Sitzgelegenheiten mehr, also schob Neelix sich eine Kiste zurecht und setzte sich darauf.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Torres, die das Shuttle navigierte, und neben dem Captain sa\u00df, war derselben Auffassung: &gt;&gt;Der Tag heute war echt etwas Besonderes. Wir sollten \u00f6fters mal zu dritt einen Ausflug machen.&lt;&lt; ,lachte B&#8217;Elanna.<br \/>\n&gt;&gt;Das freut mich.&lt;&lt; ,antwortete Neelix: &gt;&gt;Ich wusste, Ihnen beiden w\u00fcrde der Ausflug dorthin gefallen. Ich kenne Tausende solche Orte im ganzen Quadranten, die Lenoraner jedoch waren schon immer ein gro\u00dfes Highlight. Seit meinem letzten Besuch, vor vielen Jahren, haben Sie enorme fortschritte gemacht, aber Ihr Kleidungsstil wird sich wahrscheinlich nie \u00e4ndern.&lt;&lt; ,sagte Neelix freudig. Kathryn entdeckte zwischen den unz\u00e4hligen Kisten den bunten Stoff der Lenoraner: &gt;&gt;Wie ich sehe, haben Sie auch einige Ballen Stoff mitgenommen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Das habe ich. Ich m\u00f6chte mir damit einen neuen Anzug schneidern, oder vielleicht werde ich sogar mein Quartier damit versch\u00f6nern. Wenn Sie m\u00f6chten, k\u00f6nnen sie auch etwas davon abhaben, ich habe gen\u00fcgend gekauft.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 B&#8217;Elanna lehnte dankend ab: &gt;&gt;Vielen Dank Neelix, aber ich bin eher der Herbsttyp. Ich glaube nicht, dass Tom davon sehr begeistert w\u00e4re, wenn ich unser Schlafzimmer in diesen hellen Farben umdekoriere.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Janeway erwiderte grinsend: &gt;&gt;Ich komme gerne auf Ihr Angebot zur\u00fcck Neelix, aber Tom und B&#8217;Elanna k\u00f6nnen wir das nicht antun.&lt;&lt;<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich war eine kleine Ersch\u00fctterung zu sp\u00fcren, die das Shuttle zum Vibrieren brachte, sofort meldeten sich alle Alarmsignale zu Wort. Augenblicklich drehte sich Janeway wieder ihrer Konsole zu. &gt;&gt;Was war das?&lt;&lt; ,fragte Neelix nerv\u00f6s. &gt;&gt;Die Sensoren zeigen eine Subraumverzerrung an, direkt an Backbord!&lt;&lt; ,entgegnete Torres. Wieder gab es eine Ersch\u00fctterung, doch diesmal heftiger als zuvor, sodass der Talaxianer und einige Kisten zu Boden fielen. &gt;&gt;Sie hat uns erfasst! Voller Schubumkehr!&lt;&lt; ,befahl Janeway. B&#8217;Elanna h\u00e4mmerte auf ihre Konsole ein: &gt;&gt;Das Steuer reagiert nicht! Ich leide Hilfsenergie in den Antrieb um!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Haben wir noch Energie um einen Deflektorimpuls auszusenden?&lt;&lt; ,fragte der Captain nach, als eine erneut wuchtige Ersch\u00fctterung, die Mittelkonsole zum Funkenspr\u00fchen brachte. &gt;&gt;Nein Captain, sonst verlieren wir die strukturelle Integrit\u00e4t!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Neelix hatte sich voller Panik hinter Janeways Stuhl gekauert und die Arme sch\u00fctzend \u00fcber den Kopf gelegt. &gt;&gt;Die gravimetrischen Scherkr\u00e4fte werden st\u00e4rker, ich kann das Shuttle nicht mehr l\u00e4nger halten!&lt;&lt; ,rief Torres durch das Cockpit. Die &gt;&gt;Cochrane&lt;&lt; wurde r\u00fcckw\u00e4rts in die schimmernd, blaue Verzerrung hinein gesogen, durch einen langen Tunnel aus zahlreichen Blaut\u00f6nen, wurden Sie nach wenigen Minuten, auf der anderen Seite wieder ausgespuckt. Danach verschwand die Verzerrung und lies das besch\u00e4digte Shuttle im normalen Weltraum zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Janeway hatte keine Blessuren davon getragen, unverz\u00fcglich fragte Sie nach: &gt;&gt;Geht es allen gut?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Neelix kam aus seinem Versteck hervor: &gt;&gt;Ich bin nur eine wenig benommen, aber sonst geht es mir gut.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Auuh..mein Kopf!&lt;&lt; ,beklagte sich Torres. B&#8217;Elanna musste sich in der Verzerrung ihren Kopf an der Konsole angeschlagen haben, denn Sie hatte eine kleine Platzwunde an der linken Schl\u00e4fe, das Blut ran ihr \u00fcber die Wange. &gt;&gt;Schnell Neelix! Holen sie bitte das Medkit!&lt;&lt; ,sagte Kathryn, die Ihren Tricorder schon gez\u00fcckt hatte. Der Talaxianer presste sich zwischen die Kisten hindurch, um an die medizinische Ausr\u00fcstung zu gelangen, die ganz hinten im Shuttle verstaut war. &gt;&gt;Es ist nur eine leichte Gehirnersch\u00fctterung, nichts Ernstes.&lt;&lt; ,versuchte der Captain, die Ingenieurin zu beschwichtigen. Neelix kam mit dem Medkitkoffer wieder nach vorn und verarztete seine klingonische Kollegin, w\u00e4hrend Janeway die Systeme der Cochrane \u00fcberpr\u00fcfte: &gt;&gt;Der Antrieb ist ausgefallen, die Sensoren, die Kommunikation und leider auch die Phaser. H\u00fcllenintegrit\u00e4t stabil bei neunzig Prozent, keine gravierenden Sch\u00e4den an den Schilden oder der H\u00fclle.&lt;&lt; ,informierte sie Ihre Offiziere. &gt;&gt;Wir sitzen also hier fest.&lt;&lt; ,erwiderte B&#8217;Elanna und verzerrte vor Schmerz das Gesicht.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Wo sind wir \u00fcberhaupt? Sind wir weit von unserem Kurs abgekommen?&lt;&lt; ,fragte Neelix besorgt. &gt;&gt;Gute Frage.&lt;&lt; ,antwortete der Captain, sogleich kontrollierte die Navigation: &gt;&gt;Wir sind von unserem alten Kurs fast zweihundert Kilometer entfernt, aber wie mir scheint, haben wir eine ganze Stunde Flugzeit eingespart. Wir sind jetzt viel n\u00e4her an unseren Rendevous Koordinaten mit der Voyager als zuvor.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Wie ist den das m\u00f6glich? Auf was f\u00fcr eine Verzerrung sind wir da gesto\u00dfen?&lt;&lt; ,fragt B&#8217;Elanna neugierig. Kathryn zuckte mit den Schultern: &gt;&gt;Um das herauszufinden, m\u00fcssten die Sensoren funktionieren, allerdings sollten wir uns erst einmal um den Antrieb k\u00fcmmern. Hoffen wir, das die&#8230;.&lt;&lt;<\/p>\n<p>Unerwartet wurde das Shuttle von einem Traktorstrahl erfasst, \u00fcber den K\u00f6pfen der Insassen, kam auf der Panoramascheibe der Cochrane, ein unverkennbarer Rumpf von hinten zum Vorschein. &gt;&gt;Es ist die Voyager!&lt;&lt; ,rief Neelix gl\u00fccklich aus, auch Torres und der Captain, waren froh, \u00fcber die schnelle Rettung. Leider war das Gl\u00fcck nur von kurzer Dauer, denn auf dem Rumpf des Schiffes war eine ungew\u00f6hnliche H\u00fcllenbemalung, sowie eine Phaserkanone zu sehen, die dort nicht hingeh\u00f6rten. &gt;&gt;Das kann nicht die Voyager sein.&lt;&lt; ,sagte der Talaxianer entt\u00e4uschend. Als das Schiff vor ihnen haltmachte und das kleine Shuttle langsam zum Hangar gezogen wurde. War allen Dreien erst richtig klar geworden, dass es sich hierbei nicht um die Voyager handeln konnte. Noch mehr Phaserkanonen wurden sichtbar,\u00a0 an manchen Stellen war die Panzerung um vieles dicker und farblich ganz anders, auch die Warpgondeln wiesen unterschiede auf.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Diese Bemalung kommt mir irgendwie bekannt vor?&lt;&lt; ,meinte Janeway, konnte Sie aber im Moment nicht einordnen. Es war ein rotes Rechteck mit einem wei\u00dfen Kreis darin, sowie einem schwarzen Hakenkreuz in der Mitte. B&#8217;Elannas Konsole reagierte und piepte laut auf: &gt;&gt;Captain, wir werden gerufen!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Auf den Schirm!&lt;&lt; ,befahl Kathryn. Auf dem kleinen Monitor in der Mittelkonsole zeigte sich eine Frau, die eine gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit Captain Janeway hatte. Allerdings trug Sie schwarzes Haar, das zu einem strengen Zopf nach hinten gebunden war. Des Weiteren war die Uniform nicht schwarz und rot sondern ganz Olivgr\u00fcn mit vielen Orden, wie auch Medaillen daran: &gt;&gt;Wer zum Teufel sind Sie!&lt;&lt; ,fragte das Double.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Das Gleiche k\u00f6nnte ich Sie auch fragen!&lt;&lt; ,antwortete Kathryn gelassen. &gt;&gt;Ich bin Flottenkommandantin Katharina Schmidt vom deutschen Raumschiff Germania und Sie sind?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Erst jetzt begriff der Captain, womit Sie es hier zu tun hatten, das Shuttle muss in einem Spiegel- oder Paralleluniversum gelandet sein, und dann auch noch in einem, das von Nationalsozialisten regiert wurde. &gt;&gt;Ich bin Captain Kathryn Janeway vom F\u00f6derationsraumschiff Voyager.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Sie werden hiermit festgenommen! Ihr Kurzstreckenschiff wird in unseren Hangar transportiert. Leisten Sie keinen Widerstand!&lt;&lt; ,f\u00fcgte Schmidt hinzu.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit wartete man auf der Voyager immer noch geduldig auf das Eintreffen des Shuttles, seit \u00fcber einer Stunde war die Cochrane bereits \u00fcberf\u00e4llig. Tuvok der Sicherheitschef des Schiffes, arbeitetet an seiner taktischen Station und lie\u00df den Chronometer nicht eine Sekunde aus den Augen. Er informierte den ersten Offizier: &gt;&gt;Commander, der Captain und das Au\u00dfenteam sind weitere f\u00fcnfzehn Minuten \u00fcberf\u00e4llig, vielleicht ist Ihnen etwas zugesto\u00dfen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chakotay erwiderte zur\u00fcckhaltend: &gt;&gt;Sie kennen doch den Captain, Tuvok. Warten wir noch eine halbe Stunde, wenn Sie bis dahin immer noch nicht auf den Sensoren aufgetaucht sind, setzen wir Kurs auf Lenora Prime! W\u00e4hrenddessen k\u00f6nnen wir in Ruhe, die Kartografierung abschlie\u00dfen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Verstanden!&lt;&lt; ,antwortete der Vulkanier. Paris der Steuermann der Voyager, entgegnete sorgenvoll: &gt;&gt;Ich hoffe B&#8217;Elanna ist nichts passiert?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0&gt;&gt;Machen Sie sich keine Sorgen, Tom. Ihre Gattin kann gut auf sich selbst aufpassen.&lt;&lt; ,erwiderte Chakotay, der ihm aufmunternd auf die Schulter klopfte: &gt;&gt;Und wenn Captain Janeway und Neelix dabei sind, sind die Erfolgschancen gewaltig hoch.&lt;&lt;<\/p>\n<p>Als die Cochrane im Hangar der Germania aufgesetzt hatte, sowie die Heckklappe sich \u00f6ffnete. Kamen vier Soldaten herein gest\u00fcrmt und zerrten das Au\u00dfenteam gewaltsam nach drau\u00dfen. Sie trugen schwarze Uniformen, mit strahlend wei\u00dfen N\u00e4hten, wie auch einem schwarzen Stahlhelm auf dem Kopf. Vor dem Eingang des Shuttles wartete schon die Flottenkommandantin aufrecht, mit Schultern gestraft und die Armen hinter dem R\u00fccken verschr\u00e4nkt, auf ihre neuen Gefangenen: &gt;&gt;Sie an, Sie an, das ist ja eine sehr bunt gemischte Truppe, die wir hier aufgelesen haben.&lt;&lt; ,meinte Schmidt und schaute Sie sich genauer an: &gt;&gt;Ein Talaxianer, eine weibliche Klingonin und ein Mensch. Eine sehr ungew\u00f6hnliche Konstellation.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das kleine Au\u00dfemteam staunte nicht schlecht \u00fcber die deutsche Kommandantin, die Ihnen als neuer Gegner gegen\u00fcberstand. Sie hatte nicht nur eine gute Beobachtungsgabe, sondern \u00e4hnelte, bis auf wenige Punkte, der richtigen Janeway genau. Schmidt brachte auf jeden Fall eine gro\u00dfe Menge an Erfahrung mit. &gt;&gt;Gut beobachtet.&lt;&lt; ,antwortete Kathryn zynisch und schaute Ihrem Double tief in die Augen: &gt;&gt;Was wollen Sie von uns?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Das ist eine sehr gute Frage.&lt;&lt; ,grinste Katharina und sprach weiter: &gt;&gt;Erst einmal will ich Wissen, wie Sie hier hergelangt sind? Nach Ihrem Aussehen zu urteilen, stammen Sie nicht von hier. H\u00f6chstwahrscheinlich aus einem Paralleluniversum. Haben Sie etwa diese Subraumverzerrung erzeugt?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kathryn sch\u00fcttelte dem Kopf: &gt;&gt;Nein, es war ein Unfall.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nun \u00fcberlegte Janeway genau, sollte Sie die Lenoraner erw\u00e4hnen oder nicht, Sie entschied sich dagegen: &gt;&gt;Wir waren auf einer Erkundungsmission, als pl\u00f6tzlich neben uns diese Verzerrung aufgetaucht ist. Sie hat uns erfasst und hier her transportiert. Mehr Wissen wir auch noch nicht.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Das gen\u00fcgt f\u00fcr den Anfang. Leutnant Neumann! Bringen Sie die Gefangenen in den Arrest!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Jawohl Kommandantin!&lt;&lt; ,erwiderte der junge Bursche, der nicht \u00e4lter als f\u00fcnfundzwanzig war und z\u00fcckte eine Waffe. Anscheinend stellte diese Waffe so etwas wie einen Handphaser dar, woraufhin das Au\u00dfenteam stillschweigend sich in Bewegung setzte. Die anderen Soldaten folgten Leutnant Neumann und den Gefangenen, in gro\u00dfem Abstand. B&#8217;Elanna fiel sofort auf, dass die Shuttlerampe der Germania viel gr\u00f6\u00dfer war, als der Hangar der Voyager. Links und rechts an den Seiten waren jeweils zw\u00f6lf Angriffsj\u00e4ger untergebracht, hinzu kamen nochmals vier Shuttles vom Typ 9, als auch vier weitere vom<br \/>\nTyp 6 , gl\u00fccklicherweise schien es hier so etwas wie den Delta Flyer nicht zu geben.<\/p>\n<p>Auf der Voyager war gerade die halbe Stunde verstrichen und noch immer hatte sich das Au\u00dfenteam nicht gemeldet.<br \/>\n&gt;&gt;Mister Paris, wir haben nun gen\u00fcgend Zeit verstreichen lassen. Setzen sie einen Kurs nach Lenora Prime, Maximum Warp! Ich bin im Bereitschaftsraum!&lt;&lt; ,befahl Chakotay und zog sich zur\u00fcck.<br \/>\n&gt;&gt;Aye Sir!&lt;&lt; ,antwortete Tom. Er gab die Koordinaten in sein Steuerpult ein und lie\u00df den Navigationscomputer die Route dorthin berechnen. Der Commander kontaktierte in der Zwischenzeit die Regierung von Lenora Prime, um Sie \u00fcber ihren Verlust in Kenntnis zu setzen. Es war dort bereits sp\u00e4ter Abend: &gt;&gt;Commander Chakotay? Was verschafft mir diese Ehre zu so sp\u00e4ter Stunde?&lt;&lt; ,fragte der oberste Dekan Osahl.<br \/>\n&gt;&gt;Entschuldigen Sie oberster Dekan, dass ich Sie noch st\u00f6ren muss, aber leider kam unser Shuttle bis jetzt nicht zur\u00fcck. Wir machen uns ernsthafte Sorgen.&lt;&lt; ,erwiderte Chakotay.<br \/>\n&gt;&gt;Das ist ja schrecklich!&lt;&lt; ,sagte Osahl und fuhr fort: &gt;&gt;Aber hier bei uns sind Sie nicht mehr. Das Shuttle ist schon vor mindestens vier Stunden aufgebrochen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Hat Ihnen das Au\u00dfenteam vielleicht mitgeteilt, wo Sie hin wollten?&lt;&lt; ,fragte der erste Offizier als N\u00e4chstes. Der Dekan \u00fcberlegte kurz und antwortete: &gt;&gt;Nicht direkt Commander. Captain Janeway sagte nur, dass Sie sich freut, zu Hause in die Badewanne zu steigen. Was auch immer das zu bedeutet hat.&lt;&lt;<br \/>\nChakotay musste unwillk\u00fcrlich l\u00e4cheln, denn das war eine typische Aussage von Captain Janeway. &gt;&gt;Ich danke Ihnen oberster Dekan. Wenn das Au\u00dfenteam nicht mehr bei Ihnen ist, muss Ihnen etwas unterwegs zugesto\u00dfen sein. Wir werden sogleich mit der Suche beginnen!&lt;&lt; ,meinte er besorgt.<br \/>\nBevor Chakotay den Kontakt beenden konnte, sagte Osahl: &gt;&gt;Warten Sie Commander, wir haben zwar nicht viele Raumschiffe zur Verf\u00fcgung, wir w\u00fcrden Ihnen aber gerne bei der Suche helfen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Das ist ein sehr freundliches Angebot Dekan, aber ich glaube, das wird nicht n\u00f6tig sein.&lt;&lt; ,antwortete der erste Offizier. &gt;&gt;Bitte lassen Sie uns helfen Commander. Der Captain, wie auch Ihre Offiziere waren zu Gast bei uns und unsere G\u00e4ste sollen auch unbeschadet wieder zur\u00fcckkehren. Was w\u00e4ren wir sonst f\u00fcr schlechte Gastgeber. ,meinte Osahl und l\u00e4chelte schwach.<br \/>\nChakotay bedankte sich: &gt;&gt;Also sch\u00f6n, Ihre Hilfe ist uns gerne Willkommen, wir werden in kurze bei Ihnen eintreffen. Chakotay Ende.&lt;&lt;<\/p>\n<p>Das Au\u00dfenteam sa\u00df immer noch, hinter einem Kraftfeld, auf der Germania fest. Gegen\u00fcber von Ihnen war ein m\u00e4nnlicher Kazon eingesperrt, der gr\u00fcn und blau geschlagen worden war. Er lebte zwar noch, aber nach seinem flachem Atem zufolge, w\u00fcrde es nicht mehr lange dauern, bis er starb. &gt;&gt;So ein verdammter Mist!&lt;&lt; ,schlug Torres mit ihrer Faust gegen das Metallschott: &gt;&gt;Wer sind diese Leute?&lt;&lt; ,fragte Sie aufgeregt. Man konnte sehen, dass es ihr allm\u00e4hlich wieder besser ging.<br \/>\n&gt;&gt;Beruhigen Sie sich B&#8217;Elanna, wir kommen hier schon irgendwie wieder raus. Der Captain hat bestimmt schon einen Fluchtplan.&lt;&lt; ,meinte Neelix gelassen. &gt;&gt;Ich muss Sie leider Entt\u00e4uschen Mister Neelix, wenn der Arrest hier, genauso gebaut ist, wie der auf der Voyager d\u00fcrfte es sehr schwer werden zu entkommen.&lt;&lt; ,erwiderte Kathryn schwerm\u00fctig: &gt;&gt;Jedoch glaube ich langsam zu wissen, mit wem wir es hier zu tun haben.&lt;&lt; ,f\u00fcgte Janeway hinzu. &gt;&gt;Mit wem Captain?&lt;&lt; ,fragte der Talaxianer neugierig. Die beiden Offiziere setzten sich neben den Captain auf den Boden und h\u00f6rten aufmerksam zu: &gt;&gt;Es gab auf der Erde eine Menge dunkler Perioden, eine davon war der Zweite Weltkrieg. Der der ungef\u00e4hr in der Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts begann. Nach dem Ersten Weltkrieg kam in Deutschland ein Mann an die Macht, der die deutsche Republik in einen diktatorischen Staat umwandelte. Sein Name war&#8230;&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;&#8230; Adolf Hitler.&lt;&lt; ,beendete Torres den Satz des Captains, auch Sie kannte diesen Namen noch aus dem Geschichtsunterricht der Schule. &gt;&gt;Das ist richtig B&#8217;Elanna. Er hat Deutschland und Europa in den Zweiten Weltkrieg hinein gef\u00fchrt, durch seine falsche, sowie b\u00f6sartige Ideologie. Es entstanden viele Arbeits- und Konzentrationslager, in denen Millionen Menschen gestorben sind, darunter viele weitere, durch den schrecklichen Krieg.&lt;&lt; ,erz\u00e4hlte Janeway. &gt;&gt;Wie furchtbar!&lt;&lt; ,erwiderte Neelix fassungslos, ein kalter Schauer lief ihm \u00fcber den R\u00fccken. &gt;&gt;Also haben wir es hier mit Deutschen zu tun?&lt;&lt; ,fragte Torres nach. &gt;&gt;Ich glaube ja.&lt;&lt; ,erwiderte der Captain und sprach weiter: &gt;&gt;Alles was ich bisher gesehen habe, das Hakenkreuz, der Name des Schiffes, die Uniformen, sprechen eine eindeutige Sprache. In diesem Universum existiert keine F\u00f6deration, sondern vermutlich, ein deutsches Imperium oder Reich, das den Zweiten Weltkrieg \u00fcberstanden hat.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Unm\u00f6glich.&lt;&lt; ,entgegnete Torres ungl\u00e4ubig: &gt;&gt;Aber wenn wir noch immer im Delta Quadranten sind, hat sich dann das Deutsche Reich bis hierher ausgedehnt? Oder warum sonst, sollte die Germania hier sein?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Vielleicht wurden Sie auch vom F\u00fcrsorger verschleppt? Oft passieren dieselben Ereignisse auch in Paralleluniversen. Wir m\u00fcssen dem noch genauer auf dem Grund gehen.&lt;&lt; ,erwiderte der Captain. Janeway die nicht mehr auf dem harten Boden sitzen konnte, stand auf: &gt;&gt;Es ist die einzige plausible Schlussfolgerung, die das alles hier an Bord erkl\u00e4rt.&lt;&lt;<br \/>\n\u00dcberraschend kam ein Soldat in den Arrest herein und kam vor dem Au\u00dfenteam zum Stehen: &gt;&gt;Captain Janeway! Die Kommandantin m\u00f6chte Sie allein in Ihrem Bereitschaftsraum sprechen. Ich werde Sie dorthin begleiten.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Der Soldat deaktivierte das Kraftfeld und lies Kathryn mit vorgehaltenem Phaser aus der Zelle treten. &gt;&gt;Seien Sie vorsichtig Captain!&lt;&lt; ,rief Neelix noch hinter her, als die beiden den Raum verlie\u00dfen. Beide schritten durch die Korridore, Kathryn vorne weg und der Soldat dicht hinter Ihr, mit dem Phaser in der Hand. Sie bemerkte erst jetzt richtig, wie sehr die Germania, der originalen Voyager \u00e4hnelte. Es war fast schon erschreckend, wie vergleichbar die beiden Schiffe miteinander waren, nur dass hier andere Personen, beziehungsweise Soldaten durch die Korridore unterwegs waren. Janeway erinnerte sich noch genau daran, wie die Hirogen vor etwa einem Jahr die Voyager unter Ihre Kontrolle brachten und das Schiff, in ein riesiges Holodeck verwandelten. Auch dort lief eine Simulation aus dem Zweiten Weltkrieg, Soldaten von beiden Superm\u00e4chten, Amerika und Nazis Deutschland, verw\u00fcsteten die Korridore, wie auch mehrere Quartiere. Doch diesmal war es keine Simulation auf dem Holodeck, sondern knallharte Realit\u00e4t mit echten, gef\u00e4hrlichen Personen und Waffen. Das Gleiche war aber auch zu schaffen, wenn die Sicherheitsprotokolle des Holodecks deaktiviert waren.<\/p>\n<p>Im anderen Universum, hatte man in der Zwischenzeit eine kleine Flotte aus mehreren Lenorakreuzern, sowie der Voyager zusammengestellt, die das Shuttle auffinden sollte. Jedes Schiff bekam einen anderen Kurs zugewiesen, um das riesige Gebiet schneller, wie auch effizienter zu durchsuchen. Wer etwas gefunden hatte, egal ob Warspur oder Tr\u00fcmmerteile der Cochrane, hatte es sofort, der Voyager zu melden. &gt;&gt;Commander! Die Lenoraschiffe sind bereit und teilen sich jetzt auf. In welche Richtung werden wir fliegen?&lt;&lt; ,fragte Paris.<br \/>\n&gt;&gt;Wir werden einen anderen Kurs zum Nebel aufnehmen. Mit maximalen Sensoren! Das Shuttle muss irgendwo zwischen Lenora Prime und den Nebelausl\u00e4ufern verschwunden sein. Setzen Sie einen entsprechenden Kurs!&lt;&lt; ,befahl Chakotay.<\/p>\n<p><em>Computerlogbuch der Voyager,<\/em><br \/>\n<em>Leitender Offizier Commander Chakotay,<\/em><br \/>\n<em>Sternzeit: 52643,2<\/em><br \/>\n<em>Nach zwei Stunden langer und intensiver Suche nach der Cochrane, haben wir endlich die Warpspur des Shuttles gefunden. Sie war auf den normalen Sensoreneinstellungen nicht mehr zu erkennen. Erst nachdem Seven die Sensoren auf winzige Warppartikel remodulierte, war eine schwache Spur auszumachen.<\/em><\/p>\n<p>Nachdem man der Warpspur eine ganze Weile gefolgt war und keine Tr\u00fcmmerteile auf dem Weg gefunden hatte, hoffte man, das Au\u00dfenteam, als auch die Cochrane, noch in einem St\u00fcck vorzufinden. &gt;&gt;Commander, die Warpspur endet hier abrupt. In etwa zwanzig Kilometer Entfernung.&lt;&lt; ,meldete sich der junge F\u00e4hnrich Kim zu Wort. &gt;&gt;Und das Shuttle? Wird etwas angezeigt?&lt;&lt; ,fragte Chakotay nach. Harry sch\u00fcttelte den Kopf: &gt;&gt;Nein Sir. Weder Tr\u00fcmmer noch Energieanzeigen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Tom erwiderte besorgt: &gt;&gt;Vielleicht wurde das Shuttle entf\u00fchrt? W\u00e4re es explodiert, w\u00fcrde man doch sicherlich was finden?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Ich stimme Lieutenant Paris zu. Da es keine Kampfspuren zu entdecken gibt muss das Shuttle von irgendwem aufgelesen worden sein.&lt;&lt; ,antwortete der Sicherheitschef. Der Commander nickte, er war derselben Auffassung wie seine Offiziere, doch wie sollten Sie das Shuttle jetzt finden? &gt;&gt;Gibt es noch andere Antriebsspuren auf den Sensoren?&lt;&lt; ,wollte Chakotay wissen. Kim sch\u00fcttelte erneut den Kopf: &gt;&gt;Nein Commander, die Sensoren sind sehr weit ausgedehnt. Im Umkreis von mehreren Lichtjahren werden keine Warppartikel oder fremde Antriebsspuren angezeigt.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Nun war auch der erste Offizier, mit seinem Latein am Ende: &gt;&gt;Das gibt es doch nicht, so ein Shuttle l\u00f6st sich doch nicht einfach in Luft auf. Nicht einmal ein Notsignal haben wir bisher von Ihnen aufgefangen. Diese Suche entwickelt sich langsam zu der sprichw\u00f6rtlichen Nadel im Heuhaufen. Mister Kim, geben Sie den Kreuzern durch, dass wir weiter suchen m\u00fcssen, vielleicht entdeckt ein der Kreuzer, einen Anhaltspunkt. Wir werden auf diesem Kurs vorerst bleiben!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Aye Sir!&lt;&lt; ,erwiderten Tom und Harry gleichzeitig.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Turbolift kam Ihnen, die Kommandantin aus einem anderen Korridor entgegen: &gt;&gt;Hahh&#8230;, Captain Janeway, sch\u00f6n das wir uns noch vor der Br\u00fccke treffen, dann kann ich Ihnen gleich meine Offiziere vorstellen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schmidt entriss dem Soldaten die Waffe: &gt;&gt;Vielen Dank F\u00e4hnrich Eckstein, aber ab hier \u00fcbernehme ich.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Soldat salutierte und verschwand im gleichen Gang, aus dem Katharina gekommen war. Der Turbolift brachte die beiden Oberbefehlshaber, mit rasanter Geschwindigkeit auf Deck eins zur Br\u00fccke hinauf. Als sich dort die T\u00fcren \u00f6ffneten, schrie ein Soldat, der den Eingang bewachte sofort: &gt;&gt;Flottenkommandantin auf der Br\u00fccke! Sie erwartet ein freudiges Heil Hitler!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alle Offiziere legten abrupt ihre Arbeit nieder und strecken den rechten Arm in die Luft: &gt;&gt;Heil Hitler!&lt;&lt; ,erwiderten Sie gemeinsam. Schmidt hob nur lasch die rechte Hand, gab damit den Gru\u00df zur\u00fcck, Janeway stockte der Atem: &gt;&gt;Hitler ist doch unm\u00f6glich noch am Leben?&lt;&lt;<br \/>\nKatharina steckte den Phaser ein und ging voran \u00fcber die Br\u00fccke: &gt;&gt;Nein das nicht, aber der Gru\u00df erinnert uns daran, wo wir herkommen und wem wir das alles hier, zu verdanken haben.&lt;&lt; ,l\u00e4chelte Schmidt. Sie stellte ihre h\u00f6heren Offiziere vor: &gt;&gt;Das hier ist mein erster Offizier, Oberkommandant Wilhelm Schneider, dort dr\u00fcben an der Wand, sitzt mein Kommunikationsoffizier Leutnant Erika M\u00fcller, hier mein Steuermann Stefan Maurer, sowie mein taktischer Offizier Richard Althaus, er teilt die Truppen ein.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kathryn war mehr als nur angeekelt und antwortete widerwillig: &gt;&gt;Sie haben eine wirklich, tolle Crew.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Das finde ich auch.&lt;&lt; ,entgegnete Schmidt und klopfte ihrem Oberkommandanten auf die Schulter. Danach gingen beide in den Bereitschaftsraum, der auch gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit Janeways Eigenem hatte, sogar der\u00a0Schreibtisch stand an der selben Stelle. Dahinter an der Wand, hing ein gro\u00dfes \u00d6lgem\u00e4lde des F\u00fchrers in heroischer Haltung. Viele historische Gewehre und S\u00e4bel schm\u00fcckten die W\u00e4nde, \u00fcber dem Replikator war eine Flagge des Deutschen Reiches angebracht worden. Immer mehr f\u00fchlte sich Janeway, wie in einem schlechten Science-fiction Film der sechziger, der die Nazis, als schlimmsten Albtraum darstellte. &gt;&gt;M\u00f6chten Sie etwas Essen oder Trinken Captain?&lt;&lt; ,fragte Katharina, als Sie am Replikator stand. &gt;&gt;Nicht bevor der Kazon und meine Crewmitglieder im Arrest auch etwas bekommen haben.&lt;&lt; ,antwortete Kathryn b\u00f6sartig.<br \/>\nSchmidt erwiderte gelassen: &gt;&gt;Das dachte ich mir schon, jeder von Ihnen hat bereits etwas zu bekommen. Sie d\u00fcrfen sich ruhig etwas aussuchen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Ich m\u00f6chte mich erst davon \u00fcberzeugen.&lt;&lt; ,erwiderte Janeway misstrauisch. Die Kommandantin ging zu ihrem Monitor, aktivierte ihn ein und drehte den Bildschirm zu ihr um. Eine Live\u00fcbertragung der Arrestzellen war zu sehen, in denen alle drei Gefangenen von Blechtellern a\u00dfen, sowie einen Becher mit Wasser hatten. &gt;&gt;Ich hoffe, Sie sind jetzt zufrieden. Kann ich Ihnen vielleicht doch etwas anbieten?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Ein schwarzer Kaffee w\u00e4re nicht schlecht.&lt;&lt; ,antwortete Kathryn. Schmidt grinste: &gt;&gt;Das w\u00e4re auch mein Vorschlag gewesen, setzen Sie sich.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gemeinsam setzten sich auf das bequeme Sofa.\u00a0 &gt;&gt;Nun Captain.&lt;&lt; ,sagte die Kommandantin und nahm nochmals einen kr\u00e4ftigen Schluck von ihrem Kaffee: &gt;&gt;Sie haben meine Crew kennengelernt, jetzt m\u00f6chte ich gern auch Ihre kennenlernen, wer sind die beiden anderen im Arrest?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kathryn war nicht ganz wohl bei der Sache, gab aber trotzdem die Namen und den Rang preis: &gt;&gt;Die Klingonin, ist Lieutenant B&#8217;Elanna Torres, meine Chefingenieurin auf der Voyager. Der Talaxianer hei\u00dft Neelix und ist mein Moraloffizier, sowie der Chefkoch.&lt;&lt; Katharina lachte laut auf: &gt;&gt;Das klingt total verr\u00fcckt. Ein Klingone, der f\u00fcr das K\u00e4mpfen geschaffen ist, dr\u00fcckt Kn\u00f6pfe und die K\u00fcchenratte ist auch noch gleichzeitig f\u00fcr die Moral zust\u00e4ndig, das passt doch \u00fcberhaupt nicht zusammen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Ein wenig mehr Respekt, wenn ich bitten darf! Sollten mit meinen Offizieren genauso umgehen, wie ich mit Ihren umgehe.&lt;&lt; ,sagte Janeway zornig. &gt;&gt;Es tut mir leid, aber ich finde das sehr am\u00fcsant.&lt;&lt; ,grinste Katharina und wechselte das Thema: &gt;&gt;Wie sieht ihr Schiff aus? \u00c4hnlich wie meines?&lt;&lt;.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Um ehrlich zu sein, sehen Sie sich verdammt \u00e4hnlich. Als die Germania \u00fcber uns hinweg geflogen ist, hatten wir die Hoffnung die Voyager k\u00e4me uns zur Hilfe. Sie d\u00fcrften etwa die gleiche Gr\u00f6\u00dfe haben, sowie \u00fcber die entsprechenden f\u00fcnfzehn Decks verf\u00fcgen.&lt;&lt; ,antwortete Kathryn und machte selbst einen Schluck vom schwarzen Kaffee. &gt;&gt;Ich muss Ihnen ein Kompliment machen, Captain. Sie verf\u00fcgen \u00fcber eine herausragende Beobachtungsgabe, als auch eine Menge Mut, dass haben nur die wenigsten. Sie k\u00f6nnten ja fast ein Double von mir sein.&lt;&lt; ,lachte Schmidt. Die Kommandantin stand auf und ging wieder hinunter zum Schreibtisch: &gt;&gt;Dann gehe ich davon aus, dass Ihre Mannschaftsst\u00e4rke auch aus zweihundert Personen besteht und das die Voyager \u00fcber einen \u00dcberlichtantrieb verf\u00fcgt, der mindestens Faktor neun erreicht, habe ich recht?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Katharina war nicht dumm, sie wollte von Kathryn ein paar wichtige Details \u00fcber die Voyager herausfinden, doch Janeway hatte Sie durchschaut: &gt;&gt;Ich verrate lieber nicht zu viel. Sie werden es selber sehen, wenn die Voyager zur Rettung kommt.&lt;&lt;<br \/>\nWieder lachte Schmidt laut auf: &gt;&gt;Sie sind wirklich zu komisch. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass man Sie und Ihre Offiziere hier finden wird.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Das glaube ich schon. Meine Crew ist aufgeweckt, mutig und eine der besten der Sternenflotte.&lt;&lt; ,antwortete Janeway stolz. Die Kommandantin winkte ab: &gt;&gt;Wie dem auch sei. Ich habe Sie aus einem sehr bestimmten Grund hierher gerufen, denn ich will Ihnen etwas zeigen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Katharina dr\u00fcckte dem Captain ein Padd in die Hand: &gt;&gt;Wie Sie hier sehen k\u00f6nnen, konnten wir die Raumverzerrung, die Ihre Raumf\u00e4hre herbrachte, kurz bevor Sie sich schloss, mit unseren Sensoren abtasten. Das Ergebnis ist ein Subraumtrichter, der nicht nur einen Punkt mit dem anderen im gleichen Universum verbindet. Sondern zwei Punkte in zwei verschiedenen Universen. Darum sind Sie hier bei uns, und ich werde Sie, wie auch Ihre beiden Besatzungsmitglieder nicht wieder weglassen.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &gt;&gt;Sch\u00f6n!&lt;&lt; ,erwiderte Janeway: &gt;&gt;Wenn das so ist, haben wir ja eine Menge Zeit uns zu unterhalten. Nun stelle ich Ihnen eine Frage: &gt;&gt;Wie ist in Ihrem Universum der Zweiten Weltkrieg, und die Geschichte danach, verlaufen?&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Kommandantin \u00f6ffnete auf ihrem Monitor, die Bibliotheksdatenbank und drehte ihn erneut zu Janeway um.<\/p>\n<p>Die Voyager war weit \u00fcber die Warpspur der Cochrane hinausgeflogen, \u00a0jedes Planquadrat auf der Karte, zwischen Lenora Prime und dem Nebel wurde abgesucht, jedoch gab es immer noch keinen Hinweis auf den Verbleib des Shuttles. Weitere zwei Stunden waren durch die m\u00fchselige Suche verstrichen, unerwartet wurde Chakotay aber dann, zu Seven of Nine in die Astrometrie zitiert. Er hoffte, dass wenigstens Sie etwas gefunden hatte: &gt;&gt;Bericht!&lt;&lt; ,sagte er recht schroff, als er die Astrometrie betrat. Seine Geduld war allm\u00e4hlich ersch\u00f6pft.<br \/>\n&gt;&gt;Nachdem ich mich eingehend mit unserer derzeitigen Situation besch\u00e4ftigt habe, bin ich zu der \u00dcberzeugung gelangt, dass das Shuttle nicht entf\u00fchrt oder explodiert ist. Es wird lediglich leicht besch\u00e4digt sein und d\u00fcrfte, sogar noch \u00fcber Energie verf\u00fcgen.&lt;&lt; ,antwortete die ehemalige Borg Drohne. Chakotay starrte Sie an: &gt;&gt;Wie kommen Sie darauf?&lt;&lt; ,fragte er verwirrt nach.<br \/>\n&gt;&gt;Es hat seine Zeit gedauert, aber ich habe die Sensoren gerade nochmals remoduliert und eine Raumanomalie entdeckt, in die das Shuttle wahrscheinlich verschwunden ist.&lt;&lt;<br \/>\nDie Augen des Commanders leuchteten auf, endlich gab es Hoffnung f\u00fcr das Au\u00dfenteam, die lange Suche konnte beendet werden: &gt;&gt;Wo befindet sich die Anomalie?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;Sie befindet sich etwa 50 Meter neben der abgerissenen Warspur. Aber um mehr Informationen dar\u00fcber zu erhalten, m\u00fcssen wir n\u00e4her heran.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Danke Seven. Senden Sie die Koordinaten an Toms Konsole. Ich mache mich wieder auf den Weg zur Br\u00fccke.&lt;&lt; ,erwiderte Chakotay freudig. Seven l\u00e4chelte zur\u00fcck: &gt;&gt;Ist bereits geschehen.&lt;&lt;<br \/>\nAuf der Br\u00fccke angelangt ging der Commander zu Tom an die Steuerkonsole:<br \/>\n&gt;&gt;Mister Paris haben Sie die Koordinaten von Seven erhalten?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Ja Sir!&lt;&lt; ,antwortete der Lieutenant. &gt;&gt;Dann setzten direkten Kurs darauf! Maximaler Impuls!&lt;&lt;<br \/>\nAls die Voyager dort ankam, war die Anomalie auf dem Bildschirm, durch die remodulierten Sensoren erstmals zu sehen. Sie versteckte sich im Moment, tief im Subraum und f\u00fcr das Schiff nicht erreichbar, die Sensoren konnten jedoch ein paar brauchbare Ausk\u00fcnfte geben. Seven hatte sich nun auch auf der Br\u00fccke eingefunden und arbeitete, neben Harry Kim an der Ops-Station daran. &gt;&gt;Mister Kim, was genau ist das f\u00fcr eine Anomalie?&lt;&lt; ,fragte Chakotay nach. &gt;&gt;Es ist eine Art Subraumverzerrung der Klasse sechs Commander, auch bekannt unter den Namen Subraumtrichter.&lt;&lt;<br \/>\nChakotay runzelte die Stirn. Anomalien waren nie sein Spezialgebiet gewesen: &gt;&gt;Wie funktioniert so ein Trichter?&lt;&lt;<br \/>\nSeven antwortete, bevor es Harry tun konnte: &gt;&gt;Ein Subraumtrichter kann theoretisch zwei Punkte im Weltraum durch einen Subraumkanal oder Tunnel miteinander verbinden. Durch diesen Kanal wird ein Objekt, wie zum Beispiel unser Shuttle, \u00fcber Lichtjahre hinweg zum anderen Ende des Tunnels transportiert. Das hei\u00dft unser Au\u00dfenteam und die Cochrane, k\u00f6nnten sich zurzeit \u00fcberall in der Milchstra\u00dfe befinden. Theoretisch nat\u00fcrlich.&lt;&lt;<br \/>\nAlle auf der Br\u00fccke schauten Seven entsetzt an und jedem, drehte sich der Magen um. Es schien, als w\u00e4re die Rettungsmission, schon zu beginn an, zum Scheitern verurteilt. Chakotay versuchte dennoch optimistisch, zu bleiben: &gt;&gt;Ich w\u00fcrde gerne wissen, wie lange der Trichter offenbleibt und wann er genau in den normalen Raum zur\u00fcckkehren wird?&lt;&lt;<br \/>\nSeven erwiderte: &gt;&gt;Er \u00f6ffnet sich etwa alle zehn Stunden. Danach bliebt\u00a0der Trichter genau f\u00fcnfzehn Minuten offen, bevor er sich wieder verschlie\u00dft.&lt;&lt;<br \/>\nDer Commander schaute auf den Chronometer und rechnete die Stunden, als auch die Minuten zusammen die Sie schon mit der Suche nach dem Shuttle verbrachten hatten. Nachdem was Osahl gesagt hatte, war das Au\u00dfenteam schon nahezu vier Stunden von Lenora Prime aufgebrochen, bevor Chakotay sich dort meldete: &gt;&gt;Dann d\u00fcrfte es doch in weniger als zwanzig Minuten so weit sein oder?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Das ist korrekt! Es sind genau noch, achtzehn Minuten und f\u00fcnfundzwanzig Sekunden.&lt;&lt; ,entgegnete Tuvok, der ebenfalls gerechnet hatte. &gt;&gt;Dann sollten wir uns darauf vorbereiten!&lt;&lt; ,meinte Chakotay und teilte Befehle aus: &gt;&gt;Harry, zwei Lenorakreuzer sollen uns zur Unterst\u00fctzung eilen. Rufen Sie die n\u00e4chstgelegenen Schiffe herbei!, Mister Tuvok, roter Alarm! Alle Prim\u00e4r-und Sekund\u00e4rsysteme sichern! Schilde auf Maximum!, Tom, wenn der Trichter den Subraum verl\u00e4sst, k\u00f6nnten wir mit hineingezogen werden, versuchen Sie die Voyager au\u00dferhalb des Radius zu positionieren, aber nahe genug, um mit den Sensoren klare Messwerte zu erhalten!&lt;&lt;<br \/>\nSofort machten sich alle an die Arbeit, es herrschte pl\u00f6tzlich gesch\u00e4ftiges Treiben auf die Br\u00fccke, die friedliche Ruhe von vorhin war verflogen. Alle wichtigen Systeme mussten doppelt gesichert werden, um sie gegen starker magnetischer Strahlung, sowie anderen\u00a0 unbekannten Gefahren zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit erz\u00e4hlte Katharina dem Captain in ihrem Bereitschaftsraum die unglaubliche Geschichte wie es den Deutschen gelungen war, den Krieg zu gewinnen: &gt;&gt;1944 haben wir es dann endlich geschafft in eine A-4 beziehungsweise, in eine A-4b Rakete einen Atomsprengkopf mit Plutonium einzubauen. Auch bekannt unter dem Namen: Vergeltungswaffe Nummer-3 (V3). Damit machten wir Moskau und den Kreml dem Erdboden gleich. Nat\u00fcrlich war die Welt dar\u00fcber ersch\u00fcttert, brachte uns aber endlich wieder vorw\u00e4rts. Dir Rote Armee sowie die Alliierten bekamen davon solche Angst, wodurch ihr beider Vormarsch,\u00a0\u00a0sehr stark ins Stocken geriet. Danach folgte ein Sieg nach dem anderen und wir konnten die Alliierten von Europa vertreiben, als auch die Rote Armee endg\u00fcltig vernichten. Amerika widersetzte sich sehr lange, sie versuchte selbst zweimal eine Nuklearrakete nach Berlin zu schicken.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;So wie es aussieht, hat es nicht geklappt.&lt;&lt; ,entgegnete Janeway. Sie konnte nicht glauben, was Sie da h\u00f6rte.<br \/>\n&gt;&gt;Nein hat es nicht.&lt;&lt; ,berichtete Schmidt stolz: &gt;&gt;Wir haben danach nicht lange gez\u00f6gert und einen Vergeltungsschlag gestartet. Von dem Flugzeugtr\u00e4ger Graf Zeppelin aus, haben meine Vorfahren dann, die neue V6 Rakete, die lange in Ihrer Entwicklung war, starten lassen. Damit wurde Washington D.C, Manhattan, wie auch Los Angeles von der Erde getilgt. Viel ist davon nicht \u00fcbrig geblieben, aber es brachte uns weiteren Respekt ein. 1950 wurde Berlin dann in Germania umgetauft, sowie der Bau der gro\u00dfen Volkshalle endlich vollendet. Zwei Jahre sp\u00e4ter pr\u00e4sentierte Konrad Zuse seine au\u00dfergew\u00f6hnliche neue Rechenmaschine die &#8222;Z5&#8220; mit Bildschirm und Tastatur. Der Krieg war aber noch lange nicht zu Ende, wir schafften es aber, bis zum Jahr 1960, dass uns achtzig Prozent der Welt, dem Deutschen Reich geh\u00f6rt.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Gab es denn keinen Widerstand?&lt;&lt; ,fragt Kathryn fassungslos.<br \/>\n&gt;&gt;Zu gen\u00fcge.&lt;&lt; ,antwortete die Kommandantin und sprach weiter: &gt;&gt;Jeder Einzelne wurde aber vereitelt oder schon in der Planung aufgedeckt. Es gab auch mehrere Anschl\u00e4ge auf den F\u00fchrer, allerdings wurde er nie ernsthaft verletzt und starb sp\u00e4ter an Altersschw\u00e4che. Nach dem Tod von Adolf Hitler, gab es\u00a0 viele weitere Reichskanzler, bis in unsere heutige Zeit. Aber der alte Gru\u00df, blieb weiterhin bestehen. Bevor Hitler stark, konnte er noch miterleben, wie am 21. Juli 1966 Hans Eisenreich, die ersten Schritte auf dem Mond tat und die Flagge des Deutschen Reiches, dort f\u00fcr uns hisste.&lt;&lt;<br \/>\nSchmidt zeigte auf den Monitor, ein Abbild von Hans Eisenreich war zu sehen, wie er gerade in die Rakete einstieg.<br \/>\n&gt;&gt;Wie ging es weiter?&lt;&lt; ,fragte Janeway, obwohl Sie es eigentlich gar nicht h\u00f6ren wollte.<br \/>\n&gt;&gt;Die Japaner waren bis zu diesem Zeitpunkt, immer ein guter Verb\u00fcndeter, wie auch Handelspartner gewesen, das \u00e4nderte sich jedoch 1968. Nachdem in Tokio mehrere japanische, aber auch deutsche Gener\u00e4le durch eine Autobombe starben. Beide Seiten schoben es dem anderen in die Schuhe und ein neuer Krieg brach aus. Obwohl es durchaus Informationen gab, dass diese Autobombe vom Widerstand deponiert worden ist.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Lassen Sie mich raten. Deutschland ging als Sieger hervor.&lt;&lt; ,antwortete Janeway.<br \/>\nSchmidt nickte und erz\u00e4hlte weiter: &gt;&gt;Nachdem nun die ganze Welt, sowie der Mond, unter deutscher Kontrolle stand und von allen nichtarischen Rassen ges\u00e4ubert war. Wurde 1988 das gr\u00f6\u00dfte Unterfangen der gesamten Erde in Angriff genommen, Projekt Atlantropa.&lt;&lt;<br \/>\nKathryn zuckte mit den Schultern: &gt;&gt;Ich habe davon noch nie etwas geh\u00f6rt.&lt;&lt;<br \/>\nDie Kommandantin versuchte es zu erkl\u00e4ren: &gt;&gt;In der Meeresenge von Gibraltar entstand der gr\u00f6\u00dfte Staudamm der Welt, der ganz Europa und Afrika mit Elektrizit\u00e4t versorgen konnte. Durch den Damm, der den Meeresspiegel im Mittelmeer abgesenkt hatte, konnte viel Neuland dazu gewonnen werden. Mit weiteren Kraftwerken in Gallipoli, als auch in Afrika wurde der Strom bis nach Japan und Amerika geliefert. Mit langen Tunnels, sowie einigen gro\u00dfen Br\u00fccken, verschmolz Afrika mit Europa zu einem Kontinent. Und einen weiteren Vorteil hat dieses Projekt mit sich gebracht, durch die Umleitung von gro\u00dfen Mengen S\u00fc\u00dfwassers, konnte die staubige Sahara fruchtbar gemacht werden. Tausende Felder wurden bepflanzt, mit zahlreichen Sorten Getreide. Wir haben damit die Hungersnot der ganzen Erdbev\u00f6lkerung stillen k\u00f6nnen. Alle St\u00e4dte am Mittelmeer wurden dann, ganz neu, nach den Pl\u00e4nen von Albert Speer geplant und gebaut.&lt;&lt;<br \/>\nDer Captain war mehr als nur schockiert, aber dennoch Froh dar\u00fcber, dass dieses Projekt nicht in ihrem eigenen Universum versucht worden war. Die Umwelt, sowie das Gleichgewicht des Klimas auf der Erde, h\u00e4tte dadurch einen gro\u00dfen Schaden erleiden k\u00f6nnen. Wie durch ein Wunder, war das anscheinend nicht passiert: &gt;&gt;Das muss ja ungemein kostspielig gewesen sein?&lt;&lt; ,erwiderte Janeway darauf.<br \/>\n&gt;&gt;Ich habe leider nicht mehr alle Zahlen im Kopf, aber das Projekt Atlantropa hat Milliarden Reichsmark verschlungen.&lt;&lt;<\/p>\n<p>Die beiden Lenorakreuzer waren nach einigen Minuten bei der Voyager angekommen und meldeten sich einsatzbereit. Auf dem Sichtschirm, tauchte der Kommandant des F\u00fchrungsschiffes auf: &gt;&gt;Commander Chakotay, ich bin Rennah, der Kommandant der Sinhopa. K\u00f6nnen wir ihnen behilflich sein?&lt;&lt; ,fragte der Lenoraner aufrichtig.<br \/>\n&gt;&gt;Allerdings. Kennen Sie die Gegend hier gut?&lt;&lt; ,fragte Chakotay.<br \/>\nDer Kommandant verzog das Gesicht: &gt;&gt;Wenn ich ehrlich sein darf, fast gar nicht. Wir besch\u00fctzen nur unsere Heimatwelt und trauen uns normalerweise nicht weit in den Weltraum hinaus. Das hier ist unser erstes Mal so weit drau\u00dfen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Es gibt hier, direkt vor unserer Nase eine Anomalie, die jetzt in wenigen Minuten aus dem Subraum auftauchen wird, haben Sie von diesem Ph\u00e4nomen schon mal geh\u00f6rt?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Geh\u00f6rt schon \u00f6fters, aber noch nie gesehen. Es gibt Ger\u00fcchte, dass hier drau\u00dfen schon spurlos Schiffe verschwunden sind, aber ich hielt Sie immer f\u00fcr M\u00e4rchen oder Mythen. Wollen Sie mir etwa sagen, dass diese Geschichten wahr sind und das ihr kleines Shuttle darin verschwunden ist?&lt;&lt; ,fragte der Kommandant. Der erste Offizier nickte: &gt;&gt;Ja, das glauben wir, weil es aber ein heikles Unterfangen ist, habe ich um Unterst\u00fctzung gebeten.&lt;&lt;<br \/>\nDer Lenoraner salutierte: &gt;&gt;Die Sinhopa und die Khyeen stehen Ihnen zur Verf\u00fcgung. Wie wollen Sie vorgehen?&lt;&lt;<br \/>\nChakotay erwiderte: &gt;&gt;Wir werden zuallererst noch mehr Daten \u00fcber diese Raumverzerrung sammeln, solange Sie ge\u00f6ffnet ist und uns dann gemeinsam etwas \u00fcberlegen, wie wir unser Au\u00dfenteam retten k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen schnell arbeiten, da wir ein sehr begrenztes Zeitfenster von nur f\u00fcnfzehn Minuten haben. Sollten wir aber keine Alternative finden, bleibt uns nichts anderes \u00fcbrig, als hinein zu fliegen und das Au\u00dfenteam herauszuholen.&lt;&lt;<br \/>\nRennah schluckte kurz. Er war wahrscheinlich nicht ganz einverstanden damit und wird gro\u00dfe Angst davor gehabt haben, in eine unbekannte Anomalie zu fliegen, weigerte sich aber nicht mitzukommen: &gt;&gt;Verstanden Commander! Wir helfen Ihnen, wo es nur geht. Sinhopa Ende!&lt;&lt;<br \/>\nDie Anspannung, hatte durch Chakotays Worten ihren H\u00f6hepunkt erreicht, auf der Br\u00fccke der Voyager war Sie schon fast greifbar, aber niemand lie\u00df sich etwas anmerken, schon gar nicht Tuvok, der als Vulkanier wie immer, die Ruhe selbst war.<br \/>\nDer Trichter \u00f6ffnete sich und kam aus dem Subraum hervor, er war gr\u00f6\u00dfer als erwartet. Sogleich zog er an den drei Schiffen, wie ein \u00fcberdimensionaler Metallmagnet. Jedoch waren sie alle darauf vorbereiten gewesen und konnten dem starken Sog entgegen wirken.<br \/>\nDie Verzerrung war so enorm gro\u00df, dass die drei Schiffe zusammen, vier oder f\u00fcnfmal hinein passen w\u00fcrden. Das verlangte den Schubd\u00fcsen, wie auch den Piloten alles ab, um die Position zu halten.<br \/>\n&gt;&gt;K\u00f6nnen wir eine Nachricht durch die Verzerrung an den Captain senden?&lt;&lt; ,fragte der Commander nach. &gt;&gt;Das habe ich soeben versucht, jedoch kommt das Signal nicht ganz hindurch. Die Verzerrung scheint die Kommunikation zu st\u00f6ren&lt;&lt; ,antwortete Seven.<br \/>\n&gt;&gt;Wenn das Shuttle wirklich dort hineingezogen worden ist, m\u00fcssen wir davon ausgehen, dass die Cochrane besch\u00e4digt ist und das kein Kontakt m\u00f6glich sein wird. Vielleicht ist auch einfach unser Signal zu schwach, f\u00fcr diese enorme Reichweite.&lt;&lt; ,entgegnete Tuvok von seiner Station. Der erste Offizier \u00fcberlegte kurz und wandte sich an Kim: &gt;&gt;K\u00f6nnten wir eine Sonde durchschicken, die uns erst einmal einen \u00dcberblick verschaffen l\u00e4sst?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Eine normale Raumsonde w\u00fcrde sofort, in den Scherkr\u00e4ften zerst\u00f6rt werden. Wir k\u00f6nnten dennoch versuchen, eine zu modifizieren.&lt;&lt; ,erwiderte Kim.<br \/>\n&gt;&gt;Wie lange w\u00fcrde das dauern?&lt;&lt; ,fragte Tuvok und zog eine Augenbraue nach oben.<br \/>\n&gt;&gt;Um Sie den Gegebenheiten anzupassen, w\u00fcrden wir mehrere Stunden ben\u00f6tigen. Sie w\u00e4re erst bei der n\u00e4chsten \u00d6ffnung der Anomalie bereit&lt;&lt; ,entgegnete Seven of Nine.<br \/>\n&gt;&gt;Das dauert mir zu lange.&lt;&lt; ,erwiderte Chakotay unruhig. Die Voyager erzitterte und knarzte laut auf, lange w\u00fcrden Sie die Position nicht mehr halten k\u00f6nnen, die strukturelle Integrit\u00e4t war auf das \u00c4u\u00dferste belastet. Wahrscheinlich ging es den Lenoranerkreuzern nicht viel anders.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Voyager und die Lenorakreuzer immer noch einen Weg zum Au\u00dfenteam suchte, erz\u00e4hlte Katharina ihre Geschichte weiter: &gt;&gt;Dannach versuchte Mann, immer \u00f6fter mit Raketen, als auch Raumf\u00e4hren in den Weltraum hinaus zu kommen. Im Jahr 2065<br \/>\nkam dann der gro\u00dfe Durchbruch, Karl Heinz Kirchner, ein hervorragender Ingenieur aus Breslau, erfand den ersten \u00dcberlichtantrieb f\u00fcr Raumschiffe. Der erste Kontakt mit den Vulkaniern verlief zu unseren Gunsten, wir haben Ihr Schiff gekapert und dann St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck auseinander genommen. Danach waren wir eigentlich nicht mehr zu bremsen. 2118 als Kirchner schon in die Jahre gekommen war, er\u00f6ffnete er den \u00dc- 5 Komplex (\u00dcberlicht Komplex) in M\u00fcnchen. Damit war es m\u00f6glich einen neuen Antrieb zu bauen, der \u00dcberlicht Faktor f\u00fcnf und mehr schaffen konnte. Einer der ersten Kommandant eines solchen Raumschiffes war, Jonas Achner. Er f\u00fchrte die erste Raumschiff flotte, gegen die Andorianer, wie auch der Tellariten an. Im Jahr 2130 Kolonisierten wir dann den Mars, man fand dort jede Menge gefrorenes Wasser. Nach den ersten schritten, dauerte es nicht lange, als man auf den Mars, die ersten Versuche im Bereich des Terraformings machte.&lt;&lt;<br \/>\nJaneway hatte nun genug geh\u00f6rt und wechselte schnell das Thema: &gt;&gt;Wie ist eigentlich die Germania in diesem Teil der Galaxie gestrandet?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Ohhh, das ist eine lange Geschichte. Kurz gesagt, waren wir damals auf einer streng geheimen Mission unterwegs, als wir von einer Verlagerungswelle getroffen worden und hier gestrandet sind.&lt;&lt;<br \/>\nSofort kam Janeway diese Geschichte bekannt vor, Sie hatte schon fast damit gerechnet: &gt;&gt;Sie wurden also auch vom F\u00fcrsorger entf\u00fchrt? &lt;&lt;, fragte Kathryn.<br \/>\nDie Kommandantin nickte: &gt;&gt;Ihnen ist das Gleiche, in Ihrem Universum passiert oder?&lt;&lt;<br \/>\nAuch der Captain nickte: &gt;&gt;Ganz recht, siebzigtausend Lichtjahre von der Erde entfernt. Wir mussten uns gegen viele Feinde behaupten, Borg, Kazon, Hirogen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Wir hatten genau dieselben Probleme. Zu schade das unsere Tarnvorrichtung nicht mehr funktioniert.&lt;&lt;<br \/>\nJaneway wurde hellh\u00f6rig, hatte sich die Kommandantin vielleicht gerade verplappert? Kathryn versuchte mehr heraus zu bekommen und fragte vorsichtig nach: &gt;&gt;Was ist mit Ihrer Tarnvorrichtung?&lt;&lt;<br \/>\nKatharina grinste: &gt;&gt;Versuchen Sie gerade mich, auszuhorchen? Glauben Sie mir das, klappt nicht. Diese Information ist f\u00fcr Sie total wertlos, genauso wie f\u00fcr uns.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Was meinen Sie?&lt;&lt; ,wollte Janeway wissen.<br \/>\n&gt;&gt;Die Tarnvorrichtung hat das Deutsche Reich, den Romulaner abgeluchst. Wir waren das erste Schiff, die diese Tarnvorrichtung installiert bekam, allerdings ist Sie, als wir hier gestrandet sind, irreparabel besch\u00e4digt worden. Die Tarnvorrichtung ist wertlos.&lt;&lt; ,erkl\u00e4rte Schmidt und sprach dann weiter: &gt;&gt;Ich habe nun vieles von uns erz\u00e4hlt, wie sieht die Geschichte bei Ihnen aus? Wie ist Ihr Zweiter Weltkrieg zu Ende gegangen?&lt;&lt;<br \/>\nJaneway setzt gerade an, als die Germania von einer starken Ersch\u00fctterung\u00a0 erbebte. Sofort sprang Schmidt auf und lief zur Br\u00fccke. Janeway folgte ihr, Sie hoffte auf Rettung, durch die Voyager.<\/p>\n<p>Chakotay rauchte der Kopf, es war anstrengend eine gute L\u00f6sung f\u00fcr dieses Szenario zu finden, als auch die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zus\u00e4tzlich musste man ein gutes Beispiel f\u00fcr die Crew abgeben und zu jeder Zeit einen k\u00fchlen Kopf bewahren, doch im Moment war das sehr schwierig und guter Rat teuer.<br \/>\n&gt;&gt;Wir k\u00f6nnten doch mit einem Shuttle hindurch Fliegen und das Au\u00dfenteam zur\u00fcck holen. Der Delta Flyer h\u00e4lt sicher den Scherkr\u00e4ften stand.&lt;&lt; ,meinte Tom, darauf hatte er schon lange spekuliert. Es gab keinen besseren Nervenkitzel, als ein Shuttle durch raues Gebiet zu fliegen: &gt;&gt;Lassen Sie mich das Au\u00dfenteam dort raus holen.&lt;&lt;<br \/>\nChakotay hatte mit dieser Antwort gerechnet und verneinte sofort: &gt;&gt;Nein Tom! Wenn der Delta Flyer ebenfalls besch\u00e4digt wird, sind noch mehr Besatzungsmitglieder verschollen, das werde ich nicht zulassen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Aber irgendetwas m\u00fcssen wir doch tun k\u00f6nnen?&lt;&lt; ,meinte Paris gereizt.<br \/>\nAuch die Lenoraner hatten sich \u00fcber diese prek\u00e4re Lage den Kopf zerbrochen und meldeten sich auf dem Bildschirm der Voyager: &gt;&gt;Commander, unsere Schiffe sind f\u00fcr solche starken Kr\u00e4fte nicht ausgelegt, wir sollten dringend eine L\u00f6sung finden.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Was schlagen Sie vor?&lt;&lt; ,fragte Chakotay, den Kommandanten.<br \/>\n&gt;&gt;Wir k\u00f6nnten eines unserer Shuttles durch&#8230;&lt;&lt;<br \/>\nDer erste Offizier winkte ab: &gt;&gt;So etwas \u00e4hnliches haben wir auch gerade besprochen. Ich finde, dass Risiko einfach zu gro\u00df, um noch mehr Leute in dem Trichter zu verlieren.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Ich verstehe Ihre Bedenken und teile Sie. Ihre Technik ist unserer weit voraus, haben sie den nichts, womit Sie Ihr Shuttle zur\u00fcckholen k\u00f6nnen?&lt;&lt; ,wollte Rennah wissen.<br \/>\nChakotay versuchte dem Kommandanten das, zu erkl\u00e4ren: &gt;&gt;Wir haben einen Traktorstahl zur Verf\u00fcgung, der solche Dinge normalerweise \u00fcbernehmen kann, aber leider ist er in unserer derzeitigen Situation nicht zu gebrauchen.&lt;&lt;<br \/>\nRennah nickte verst\u00e4ndnisvoll, er \u00fcberlegte weiter. Viel Zeit blieb ihnen nicht mehr \u00fcbrig, in weniger als acht Minuten, w\u00fcrde sich der Subraumtrichter wieder schlie\u00dfen und damit wertvolle Zeit verstreichen. Pl\u00f6tzlich hatte Harry einen Geistesblitz: &gt;&gt;Commander, es w\u00e4re schon m\u00f6glich unser Shuttle zur\u00fcckzuholen. Mit einer umgekehrten Warpkaskade k\u00f6nnte ich den Subraumtrichter umkehren, sodass er in unsere Richtung funktioniert, allerdings stecken unsere Schiffe bereits in seinem tiefen Sog fest, deshalb kann ich nicht genau sagen,<\/p>\n<p>ob unsere Schiffe das aushalten. Au\u00dferdem wissen wir noch nicht genau, ob die Cochrane wirklich auf der anderen Seite der Anomalie ist, damit Sie auch eingesogen werden k\u00f6nnen.&lt;&lt;<br \/>\nSeven die neben dem jungen F\u00e4hnrich stand und in ihrem Kopf bereits viele Szenarien durchgespielt hatte, darunter auch eine Warpkaskade, sch\u00fcttelte den Kopf: &gt;&gt;So eine umgekehrte Kaskade auszul\u00f6sen w\u00e4re im Moment glatter Selbstmord. Auch die Zeit spielt dabei eine wichtige Rolle, uns bleiben aber nur noch vier Minuten. Die einzige Chance, die uns bleibt, ist, die Voyager hindurch zu fliegen.&lt;&lt;<br \/>\nTom meldete sich zu Wort: &gt;&gt;Commander! Ich glaube, die Khyeen hat Schwierigkiten die Position zu halten, Sie bewegt sich langsam vorw\u00e4rts.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Seven hat recht!&lt;&lt; ,sagte Chakotay k\u00e4mpferisch: &gt;&gt;Bevor wir noch mehr Zeit verlieren oder Schiff in Gefahr bringen, fliegen wir hindurch und holen unser Team zur\u00fcck. Mister Kim! Geben Sie der Sinhopa, sowie der Khyeen ein Signal. Wir fliegen rein!&lt;&lt;<\/p>\n<p>Die Germania war von drei Kazon-Raidern und zwei Tr\u00e4gerschiffe umzingelt, -f\u00fcr die Voyager w\u00e4re diese feindliche \u00dcbermacht t\u00f6dlich gewesen- dachte sich Janeway, als sie mit Katharina auf der Br\u00fccke stand. Jedoch glaubte die Kommandantin an einen glorreichen Sieg, sie stellte sich tapfer, dem Feind entgegen.<br \/>\n&gt;&gt;Roter Alarm! Schilde und Waffen auf Maximum! J\u00e4gerstaffeln bereithalten!&lt;&lt; ,befahl Schmidt ihrer Mannschaft.<br \/>\n&gt;&gt;Frau Kommandantin, Sie werden vom feindlichen F\u00fchrungsschiff gerufen!&lt;&lt; ,meldete sich Erika M\u00fcller zu Wort. &gt;&gt;Auf den Monitor!&lt;&lt;<br \/>\nAuf dem Bildschirm der Germania, tauchte f\u00fcr Kathryn keine unbekannte Person auf, es war Maje Culluh von den Kazon-Nistrim: &gt;&gt;Endlich stehen wir uns wieder gegen\u00fcber Schmidt, diesmal entkommen Sie mir nicht.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Sparen Sie sich lieber die Luft Culluh, den sie wird Ihnen bald ausgehen.&lt;&lt; ,erwiderte Katharina entschlossen. Der Maje musste daraufhin lachen: &gt;&gt;Sie sollten Ihre Klappe nicht so weit aufrei\u00dfen, meine Gute. Seit wir uns das letzte Mal gesehen haben, ist eine Menge passiert. Ich bin nun Erster Maje der Kazon-Nistrim und gerade dabei, alle Sekten gegen Sie aufzuhetzen.&lt;&lt;<br \/>\nJaneway blieb dem Bildschirm lieber fern, Sie wollte nicht in diesen Konflikt mit hineingezogen werden. Au\u00dferdem s\u00e4he es wahrscheinlich sehr komisch aus, wenn pl\u00f6tzlich noch ein Double, auf dem Schirm erschienen w\u00e4re.<br \/>\nDie deutsche Kommandantin verzog keine Miene und blieb eisern: &gt;&gt;Soll mir das etwa Angst machen. Wir haben schon gegen schlimmere Feinde bestanden.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Nun, dann haben Sie gerade Ihr Todesurteil unterzeichnet, die Verst\u00e4rkung ist bereits auf dem Weg.&lt;&lt; ,antwortete Culluh und beendete das Gespr\u00e4ch.<br \/>\nKurz darauf wurden die ersten Feuersalven miteinander ausgetauscht, Funken spr\u00fchten \u00fcber die Br\u00fccke der Germania. Ein deutscher Offizier wurde dabei schwer verletzt.<br \/>\n&gt;&gt;J\u00e4gerstaffeln starten! Sie sollen die Raider besch\u00e4ftigen!&lt;&lt; ,schrie Schmidt, \u00fcber die Kampfger\u00e4usche hinweg, zu Ihrem taktischen Offizier hin\u00fcber.<br \/>\nDie Hangar Tore \u00f6ffneten sich und vierundzwanzig kleine J\u00e4ger, st\u00fcrmten auf die Kazon zu. Sie umschw\u00e4rmten den Feind, wie Bienen ihren Stock und zwangen Sie dazu, das Schlachtfeld fr\u00fchzeitig zu verlassen.<br \/>\nB&#8217;Elanna und Neelix, die schon eine halbe Ewigkeit im Arrest festsa\u00dfen, hatten schon mehrere Versuche unternommen das Kraftfeld ihrer Zelle zu deaktivieren, doch leider missgl\u00fcckte jeder einzelne. Eine starke Ersch\u00fctterung warf die beiden zu Boden.<br \/>\n&gt;&gt;Was war das?&lt;&lt; ,fragte Neelix nach.<br \/>\n&gt;&gt;Ich glaube, die Germania wird angegriffen, h\u00f6ren Sie doch, das klingt nach Phaserfeuer.&lt;&lt; ,erwiderte Torres.<br \/>\nNeelix sprang auf vor Freude: &gt;&gt;Das hei\u00dft wir werden endlich gerettet. Wir kommen hier endlich raus!&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Freuen sie sich nicht zu fr\u00fch Neelix, Aus dieser Zelle wird uns niemand herausbeamen k\u00f6nnen, solange die Schilde oben sind.&lt;&lt;<br \/>\nWenige Sekunden sp\u00e4ter \u00f6ffnete sich der Subraumtrichter, die Voyager kam mit den beiden Lenorakreuzern Sinhopa und Khyeen in das Paralleluniversum herein.<br \/>\n&gt;&gt;Frau Kommandantin! Zwei unidentifizierte Schiffe und ein Schiff, dass auch als Germania identifiziert wurde, kommen aus dem Trichter.&lt;&lt; ,meldete Herr Althaus. Schmidt schaute Kathryn an: &gt;&gt;Das ist die Voyager, habe ich Recht?&lt;&lt;<br \/>\nJaneway grinste und erwiderte: &gt;&gt;Ich habe Ihnen gesagt, dass meine Crew mich holen wird.&lt;&lt;<\/p>\n<p>&gt;&gt;Commander! Vor uns wird ein Raumschiff von den Kazon beschossen, dass die Sensoren als Voyager identifiziert haben.&lt;&lt; ,meldete sich Tuvok der Sicherheitschef.<br \/>\nAuf dem Hauptschirm war der Kampf deutlich zu erkennen. Phaser zuckten von einem Schiff zum anderen und prasselten auf die Schilde ein, w\u00e4hrend zwischendrin Kanonenfeuer, wie auch Torpedos von der Germania ausgeteilt wurden.<br \/>\n&gt;&gt;Noch eine Voyager? Wie kann das m\u00f6glich sein?&lt;&lt; ,fragte Chakotay in die Runde. Seven brauchte daf\u00fcr nicht lange \u00fcberlegen: &gt;&gt;Nach meiner Einsch\u00e4tzung hat uns der Subraumtrichter in ein Paralleluniversum gef\u00fchrt. Den Auswertungen des Trichters und der anderen Voyager zu urteilen, ist das keinesfalls unser Universum.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Ich stimmte der Einsch\u00e4tzung von Seven of Nine zu, Commander. Die Sensoren zeigen an, dass sich der Captain, dort dr\u00fcben befindet.&lt;&lt;\u00a0,best\u00e4tigte der Vulkanier.<br \/>\nKommandant Rennah tauchte auf dem Schirm auf: &gt;&gt;So etwas ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert, ich sehe zwei Voyagers auf meinen Bildschirm. K\u00f6nnen Sie sich das erkl\u00e4ren?&lt;&lt; ,fragte er nach.<br \/>\n&gt;&gt;Wir sind in ein Paralleluniversum gelangt Kommandant, es ist jetzt schwer zu begreifen, aber diese andere Voyager vor uns, ist nicht die echte. Wir vermuten das dort unser Au\u00dfenteam festgehalten wird.&lt;&lt;<br \/>\nRennah nickte nur und war noch immer verwirrt: &gt;&gt;Sollen wir in den Kampf eingreifen?&lt;&lt;<br \/>\nOhne zu z\u00f6gern, entgegnete Chakotay: &gt;&gt;Ja, Wir greifen ein! Versuchen wir unser Au\u00dfenteam zur\u00fcckzuholen.&lt;&lt;<br \/>\nKaum war das Gespr\u00e4ch beendet wurde Sie schon vom n\u00e4chsten Schiff gerufen.<br \/>\n&gt;&gt;Commander! Wir werden von der anderen Voyager gerufen! Ich lege Sie auf den Bildschirm.&lt;&lt; ,sagte der junge F\u00e4hnrich Kim.<br \/>\nAuf dem Hauptschirm erschien ein weiblicher Mensch, der enorme \u00c4hnlichkeit mit Captain Janeway hatte. Chakotay war durcheinander: &gt;&gt;Captain sind Sie das?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Nein, ich bin nicht Ihr Captain. Ich bin Flottenkommandantin Katharina Schmidt vom deutschen Raumschiff Germania und habe Ihre Crew an Bord. Wenn Sie uns helfen die Angreifer zu vernichten, dann bekommen Sie sie wieder.&lt;&lt;<br \/>\nNun war sich der erste Offizier sicher, dass Seven mit Ihrer Theorie recht hatte. Sie konnten nur in einem Paralleluniversum gelandet sein: &gt;&gt;Woher wei\u00df ich, dass Sie mich nicht anl\u00fcgen. Ich w\u00fcrde mich gerne selber davon \u00fcberzeugen, ob unser Au\u00dfenteam noch lebt.&lt;&lt;<br \/>\nJaneway kam selbstst\u00e4ndig ins Bild getreten: &gt;&gt;Ich bin hier Commander, mir geht es gut. B&#8217;Elanna und Neelix auch. Sie sind&#8230;.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Schmidt schubste Kathryn aus dem Bild: &gt;&gt;Sie haben genug geh\u00f6rt. Ihren Leuten geht es gut. Helfen sie uns jetzt, oder wir m\u00fcssen auf Sie, auch das Feuer er\u00f6ffnen?&lt;&lt;<br \/>\nChakotay traute Schmidt nicht, konnte allerdings in diesen Moment nichts anderes tun: &gt;&gt;Ok. Wir helfen Ihnen, aber keine Tricks!&lt;&lt;<br \/>\nDas Gespr\u00e4ch wurde beendet und der Commander verteilte die Befehle: &gt;&gt;Mister Tuvok! Wir werden die Kazon ein wenig besch\u00e4ftigen, es m\u00fcsste reichen, wenn wir Sie au\u00dfer Gefecht setzten oder verjagen. Harry! In der Zwischenzeit, scannen sie die Germania auf Schwachstellen. Ich f\u00fcrchte, wir werden uns mit Ihr noch einen schweren Kampf liefern m\u00fcssen. Geben Sie den Lenorakreuzern die Freigabe zum Feuern. Tom! Halten Sie uns aus den Schussbahnen heraus!&lt;&lt;<br \/>\nDie Voyager, wie auch die beiden Lenorakreuzer f\u00e4cherten auseinander und nahmen die generischen Schiffe unter schweren Beschuss. Kurz darauf, kreuzte auch schon die Verst\u00e4rkung der Kazon auf, auch die anderen Raider, die vorhin gefl\u00fcchtet waren kamen jetzt zum Kampfgeschehen zur\u00fcck. Sie mischten sich unter die anderen Feinde und ein gro\u00dfes Durcheinander entstand. Feuersalven schnitten durch den luftleeren Raum, schw\u00e4chten damit die Schilde der beiden Gegner. Torpedos krachten durch die Schiffsh\u00fcllen, w\u00e4hrend andere an den Schilden zerschmettert wurden.<\/p>\n<p>Auf der Germania krachte und knallte es gewaltig. Funken, als auch massig Splitter, regneten von der Decke herab. Gro\u00dfe Tr\u00fcmmerteile lagen herum und kleinere Feuer waren ausgebrochen. Das Schiff musste viele Treffer der Kazon einstecken, teilte aber genauso gut auch aus. Die Phaserkanonen des deutschen Raumschiffes, feuerten im Sekundentakt auf alle feindlichen Schiffe in der N\u00e4he. Zahlreiche Phaserb\u00e4nke, Quantentorpedos, sowie starke Schilde, machten aus der Germania einen schweren Gegner, den es zu bezwingen galt.<br \/>\n&gt;&gt;Frau Kommandantin! Alle Kazon-Raider wurden zerst\u00f6rt, es sind nur noch drei Tr\u00e4gerschiffe \u00fcbrig.&lt;&lt; , erkl\u00e4rte Richard Althaus. Sie waren am Anfang klar im Vorteil gewesen, doch jetzt hatte sich das Blatt schlagartig ge\u00e4ndert.<br \/>\n&gt;&gt;Sehr gut! Unsere J\u00e4ger sollen sich weiter um die Kazon k\u00fcmmern. Wir hingegen, werden uns jetzt an die beiden Freunde, der Voyager heranwagen.&lt;&lt; ,antwortete Schmidt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Janeway schritt sofort ein: &gt;&gt;Lassen Sie diese Leute daraus! Sie sind gerade dabei uns zu helfen und Sie wollen sie vernichten?&lt;&lt;<br \/>\nKatharina winkte ab: &gt;&gt;Halten Sie den Mund. Ich brauche sie nicht mehr.&lt;&lt; ,sie wandte sich einem Soldaten an der T\u00fcr zu: &gt;&gt;Schafft Sie aus meinen Augen!&lt;&lt;<br \/>\nEin Wachmann zog seinen Handphaser und stie\u00df Janeway vorw\u00e4rts zum Lift. Kathryn drehte sich blitzschnell um, verpasste dem jungen Mann einen hieb ins Gesicht und sprang in den Turbolift hinein, der daraufhin die T\u00fcren schloss und losfuhr. Der Soldat taumelte zur\u00fcck, fiel \u00fcber das Gel\u00e4nder vor die F\u00fc\u00dfe der Kommandantin: &gt;&gt;Ihr Idioten! Schnappt Sie sofort! Sie will zu Ihren Kameraden!&lt;&lt; ,schrie Schmidt ihren M\u00e4nnern zu.<br \/>\nEin ganzer Trupp Wehrpflichtiger, quetschte sich in die n\u00e4chste Liftgondel und nahm die Verfolgung der fliehenden Frau auf.<\/p>\n<p>&gt;&gt;Captain! Die Kazon ziehen sich zur\u00fcck, aber die Germania hat Ihren Kurs ge\u00e4ndert. Sie feuert auf die Lenorakreuzer. Ihre Schilde sind beide nur noch bei vierzig Prozent.&lt;&lt; ,erkl\u00e4rte Tuvok.<br \/>\nChakotay war endsetzt: &gt;&gt;Was soll das werden? Sind die verr\u00fcckt? Tom, setzten Sie einen Abfangkurs! Photonentorpdos! Volle Streuung!&lt;&lt;<br \/>\nDie Lonaraner verteidigten sich gemeinsam gegen die m\u00e4chtige Germania, hatten aber gegen Sie nur wenig Chancen. Die Schilde des Schiffes waren immer noch bei sechsundsechzig Prozent, w\u00e4hrend die Schilde der schwachen Kreuzer, langsam nach unten sanken. Die Khyeen hatte schon viele Treffer, auch schon von den Kazon, einstecken m\u00fcssen und war schwer angeschlagen. Die Voyager versuchte ihr Bestes, doch letztendlich war die Khyeen, nicht mehr zu retten. Sie explodierte in einem gro\u00dfen Feuerball, daraufhin Endstand eine enorme Schockwelle, die Tr\u00fcmmerst\u00fccke im Weltraum verteilte. &gt;&gt;Die Khyeen wurde zerst\u00f6rt, ich konnte allerdings ein Gro\u00dfteil der Crew herausholen, leider nicht alle.&lt;&lt; ,meldete sich Harry von seiner Station.<br \/>\n&gt;&gt;Gute gemacht Mister Kim. Haben sie eine Schwachstelle der Germania gefunden?&lt;&lt;<br \/>\nDer junge F\u00e4hnrich nickte: &gt;&gt;Ja Commander. Seven und ich, sind davon \u00fcberzeugt, dass ein Feedbackimpuls \u00fcber einen der Phaser der Germania, den Gro\u00dfteil der Systeme lahm legen wird. Das wird uns gen\u00fcgend Zeit verschaffen, unser Au\u00dfenteam zu retten und zu fliehen.&lt;&lt;<br \/>\nDer erste Offizier war zufrieden: &gt;&gt;H\u00f6rt sich doch gut an, aber wann k\u00f6nnen wir wieder in unser Universum zur\u00fcck?&lt;&lt;<br \/>\nWeiter Torpedos schlugen auf die Voyager ein, eine heftiger Ersch\u00fctterung warf die Besatzung zu Boden. Ein massiver Splitter- und Funkenregen, \u00fcbergoss einige Decks. Die Schilde des Langstreckenschiffs, waren sehr in Mittleidenschaft gezogen worden und hatten nur noch sechsundzwanzig Prozent, ihrer normalen Leistung. Es wurde mit der gleichen h\u00e4rte zur\u00fcck gezahlt. Seven antwortete, im rauchigen Dunst der Br\u00fccke: &gt;&gt;Der n\u00e4chste Zyklus ist erst in sechs Stunden, solange m\u00fcssen wir hier ausharren und uns von jeglichen Feinden fern halten.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Das wird uns nicht viel bringen, Commander.&lt;&lt; ,warf der Sicherheitschef ein: &gt;&gt;Der Subraumtrichter ist unsere einzige Chance auf R\u00fcckkehr, in unser eigenes Universum. Die Germania wird h\u00f6chstwahrscheinlich hier auf uns warten.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Voyager hatte einige Sch\u00e4den davontragen, es lagen betr\u00e4chtliche Tr\u00fcmmer herum. Chakotay trat gegen ein Duraniumteil: &gt;&gt;Verdammt noch mal! Wir stecken in einer tiefen Zwickm\u00fchle. Wir m\u00fcssen uns nacheinander um jedes Problem k\u00fcmmern, alles auf einmal geht nicht. Mister Paris, suchen sie uns ein geeignetes Versteck und gehen Sie auf Warp sobald wir unser Au\u00dfenteam haben! Mister Kim, melden sie sich bei der Sinhopa. Wenn wir verschwinden, sollen sie uns folgen. Tuvok! Bereiten sie einen Feedbackimpuls vor. Sowie die Geramania das n\u00e4chste mal feuert, schalten wir ihre Systeme aus.&lt;&lt;<br \/>\nAls das deutsche Raumschiff ihre orangen Phaser abfeuerte, aktivierte der taktische Offizier, den aufgeladenen Feedbackimpuls und traf die Germania sehr empfindlich. Alle Systeme, die mit der Phalanx in Verbindung standen fielen aus. Darunter die Sensoren, die Transporter, der Warpantrieb, die Schilde, wie auch die Phaser versagten augenblicklich. Nur die Phaserkanonen, sowie die Torpedos, stellten noch eine Gefahr dar.<br \/>\n&gt;&gt;Beamen Sie sie hoch und dann nichts wie weg hier!&lt;&lt; ,erg\u00e4nzte Chakotay.<\/p>\n<p>Janeway war auf dem Deck angekommen, wo sich die Arrestzellen der Germania befanden. Sie rannte durch die Korridore und versuchte ihre beiden Offiziere zu retten. Eine Durchsage der Kommandantin machte auf den Captain aufmerksam: &gt;&gt;An alle! Hier spricht Schmidt. Eine unserer Gefangenen ist entflohen! Sie ist auf den Weg zu den Arrestzellen. Schnappt sie Euch, lebendig oder Tod!&lt;&lt;<br \/>\nNach kurzer Zeit schon waren mehrere Soldaten hinter Kathryn her, fast hatte Sie den Arrest erreicht. Phasersch\u00fcsse ihrer Gegner, verfehlten sie nur knapp.<br \/>\nMit einem Blick nach hinten war der Captain unachtsam gewesen und stie\u00df mit einem Soldaten zusammen. Beide fielen zu Boden, doch Kathryn war schneller aufgestanden und konnte sich das Phasergewehr schnappen. &gt;&gt;Hey! Stehen bleiben!&lt;&lt; ,rief er ihr hinter her. Langsam rappelte er sich vom Boden auf.<br \/>\nVor dem Arrest war ein Wachmann aufgestellt worden, Janeway wollte gerade auf ihn schie\u00dfen, als pl\u00f6tzlich vor ihr ein Kraftfeld auftauchte. Ein starker Schmerz durchfuhr ihren K\u00f6rper und stolperte zur\u00fcck. <em>-Was sollte ich jetzt tun?-<\/em> dachte sich Janeway als Sie den Eingang zu einer Jeffriesrohre entdeckte. Schnell kletterte der Captain die Leiter hinauf, doch ein Soldat war schneller, er packte Kathryn am Bein. Wild schlug sie mit dem Fu\u00df um sich und trat dem Soldaten mitten ins Gesicht. Dabei verlor Sie ihren rechten Schuh, konnte sich aber aus seinem Griff befreien. Ein Phaserschuss von unten zu Janeway hinauf verfehlte Sie wieder nur um haaresbreite und traf das Schott hinter ihr. Der Captain verriegelte die Luke, mit einem festen Schlag der Waffe, auf das Bedienfeld und kroch die lange Jeffriesr\u00f6hre entlang, bis Sie \u00fcber den Arrestzellen gekommen war. Durch ein Gitter in der Decke, warf Sie sich mit aller Kraft auf die Wache, die direkt darunter stand, \u00fcberw\u00e4ltige Ihn schnell und landete im Vorraum der Zellen.<br \/>\n&gt;&gt;Captain! Endlich kommen wir hier raus!&lt;&lt; ,rief Neelix freudig aus.<br \/>\nJaneway blieb ernst und musste sich beeilen: &gt;&gt;Wir haben keine Zeit. Tretet beide ein St\u00fcck zur\u00fcck!&lt;&lt; , sie zielte mit dem Gewehr auf die Schaltfl\u00e4che. Das Kraftfeld versagte und beide Offiziere waren frei, nun musste ein neuer Plan her, um die Germania zu verlassen. Um mehr Zeit zu gewinnen, feuerte Kathryn einen weiteren Schuss ab, direkt in das Bedienfeld der Zellent\u00fcr. So konnte niemand mehr, zu ihnen hinein gelange. Dumpfe Schl\u00e4ge waren von drau\u00dfen zu h\u00f6ren, lange w\u00fcrde die T\u00fcr nicht halten.<br \/>\n&gt;&gt;Wir sollten schnell zur Shuttlerampe.&lt;&lt; ,meinte B&#8217;Elanna nerv\u00f6s. Janeway \u00fcberlegte scharf: &gt;&gt;Ich glaube besser w\u00e4re es, wenn wir uns nahe der Au\u00dfenh\u00fclle aufhalten, damit wir von der Voyager aufgenommen werden.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Neelix machte einen Freudensprung: &gt;&gt;Unsere Rettung ist auch schon, super!&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Janeway und Torres blieben weiterhin ernst: &gt;&gt;Noch ist gar nichts Super, Mister Neelix. Die T\u00fcr wird nicht ewig halten, wir m\u00fcssen schnell eine R\u00e4uberleiter machen, damit wir hier raus kommen.&lt;&lt; ,entgegnete Kathryn. Weitere erbarmungslose Schl\u00e4ge an dem Korridorzugang, waren zu vernehmen. Mit einer Brechstange wurde die T\u00fcr aufgebrochen. Unerwartet rasch, kam ein ganzer Trupp Soldaten, mit Katharina Schmidt an der Spitze, herein gest\u00fcrmt: &gt;&gt;T\u00f6tet Sie! Jetzt ist Schluss mit lustig!&lt;&lt;<br \/>\nBevor die Soldaten mit ihren Gewehren abdr\u00fccken konnten, wurde das Au\u00dfenteam, sowie die Cochrane von dem Transporterraum der Voyager erfasst und hin\u00fcber gebeamt. \u00dcbergangslos gingen die beiden Schiffe auf Warp, sie verschwanden von der Bildfl\u00e4che und lie\u00dfen die Germania allein zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In einem nahe gelegenen Nebel fanden sie gemeinsam Zuflucht, schwere Reparaturen waren an beiden Raumschiffen jetzt durchzuf\u00fchren. Die restliche Crew der Khyeen wurde erfolgreich auf die Sinhopa transportiert. &gt;&gt;Captain! Wir werden von der Sinhopa gerufen. Ich lege sie auf den Hauptschirm.&lt;&lt; ,sagte Kim und flog mit seinen Fingern, eilig \u00fcber seine Konsole. &gt;&gt;Captain Janeway. Es ist sch\u00f6n, sie wieder gesund und munter an Bord ihres Schiffes zu sehen.&lt;&lt; ,meinte der Kommandant aufrichtig. Kathryn war ger\u00fchrt dar\u00fcber: &gt;&gt;Ich danke Ihnen Kommandant Rennah. Ich bin sehr froh wieder hier zu sein. Die Unterst\u00fctzung der Khyeen, wie auch der Sinhopa, bei diesem gef\u00e4hrlichen Vorhaben war bauspielhaft. Meine Crew und ich, m\u00f6chten uns nochmals bei Ihnen bedanken, ebenso unser Beileid aussprechen, f\u00fcr den tot Ihrer Leute.&lt;&lt;<br \/>\nRennah wirkte schwer betroffen: &gt;&gt;Ich danke Ihnen f\u00fcr Ihre Anteilnahme, Captain. F\u00fcr einen Freund haben wir das gerne gemacht. Es war auch f\u00fcr uns eine ganz neue Erfahrung, so weit weg von der Heimat zu sein, jedoch glaube ich, der R\u00fcckweg konnte noch einmal hart werden.&lt;&lt;<br \/>\nJaneway nickte: &gt;&gt;Ja, das glaube wir auch, aber gemeinsam schaffen wir das.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Deshalb habe ich mich auch eigentlich gemeldet.&lt;&lt; ,sprach der Kommandant und fuhr fort: &gt;&gt;Wir haben Probleme bei einigen Reparaturen, weil wir auf so einen Kampf nicht ger\u00fcstet waren, haben wir kaum Ersatzteile dabei. K\u00f6nnten sie uns vielleicht behilflich sein, sonst werden wir den n\u00e4chsten Kampf wahrscheinlich nicht \u00fcberstehen.&lt;&lt;<br \/>\nWieder nickte Kathryn: &gt;&gt;Nat\u00fcrlich helfen wir Ihnen gerne. Schicken sie uns einfach eine Liste mit Ersatzteilen die sie brauen und wir werden sehen, was wir entbehren k\u00f6nnen. Ich werde sogleich ein Technikteam aufstellen lassen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Vielen Dank, Captain Janeway. ,erwiderte der Kommandant: &gt;&gt;Wir sind Stolz, an ihrer Seite k\u00e4mpfen zu d\u00fcrfen. Sinhopa Ende.&lt;&lt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Nach knapp sechs Stunden, harter Arbeit und zahlreichen Reparaturen, waren beide Schiff wieder einsatzbereit. Zum Gl\u00fcck war Ihnen niemand in den Nebel gefolgt und so konnten Sie in Ruhe, die komplexen arbeiten fertig stellen. Der Kampf mit den Kazon,sowie der Germania, hatte schwere Spuren hinterlassen. Nun war es an der Zeit wieder nach Hause zur\u00fcck zukehren, doch wie erwartet, hatte das deutsche Raumschiff vor dem unge\u00f6ffneten Subraumtrichter, Stellung bezogen. Auch ihre Reparaturen waren abgeschlossen und der Voyager, als auch der Sinhopa, bei weitem \u00fcberlegen: &gt;&gt;Wir sollten uns f\u00fcr den Kampf bereit machen. Roter Alarm!&lt;&lt; ,sagte Chakotay, aber Janeway war anderer Meinung: &gt;&gt;Kommando zur\u00fcck! Wir werden nicht gegen sie k\u00e4mpfen. Die Germania will genauso wie wir, nur wieder nach Hause gelangen.&lt;&lt;<br \/>\nChakotay und die anderen auf der Br\u00fccke schauten den Captain fragend an: &gt;&gt;Wenn wir nicht gegen Sie vorgehen, was haben Sie dann im Sinn? In weniger als zehn Minuten ist es so weit und die Kazon k\u00f6nnten erneut Verst\u00e4rkung schicken.&lt;&lt; ,entgegnete der Commander.<br \/>\n&gt;&gt;Ich wei\u00df Chakotay. Ich hoffe aber, dass wir diesen Konflikt, friedlich beilegen k\u00f6nnen.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Was schlagen Sie vor?&lt;&lt; , fragte Tuvok mit hochgezogener Augenbraue.<br \/>\nOhne lange daf\u00fcr zu \u00fcberlegen, meinte Janeway: &gt;&gt;Wir werden versuchen, mit Schmidt zu verhandeln. Und ich glaube, ich wei\u00df auch schon mit was.&lt;&lt;<br \/>\nNachdem sich die Germania keinen Zentimeter von dem Subraumtrichter wegbewegt hatte, nahm die Voyager Kontakt mit ihr auf. Auf dem Hauptschirm sprach eine w\u00fctende Katharina: &gt;&gt;Sie sind uns einmal entkommen, diesmal aber nicht. Stellen sie sich dem Kampf?&lt;&lt;<br \/>\nJaneway blieb ruhig und gelassen: &gt;&gt;Kommandantin, k\u00f6nnen wir das nicht wie zivilisierte Leute kl\u00e4ren? Ich w\u00fcrde gerne mit Ihnen verhandeln.&lt;&lt;<br \/>\nSchmidt sch\u00fcttelte den Kopf: &gt;&gt;Was gibt es da noch zu verhandeln. Wir werden die Crews beider Schiffe gefangen nehmen und die Voyager f\u00fcr unsere Zwecke benutzt. Das andere werden wir zerst\u00f6ren.&lt;&lt;<br \/>\nDer Captain versuchte an Schmidts menschlichkeit zu apelieren: &gt;&gt;Katharina, Sie wollen genauso wie wir wieder nach Hause kommen, verbauen Sie sich bitte nicht eine gute Gelegenheit.&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Seit wann duzen wir uns? Sie wissen ganz genau, dass die Germania, Ihnen weit \u00fcberlegen ist, deswegen versuchen sie Zeit, zu schinden.&lt;&lt; ,z\u00fcrnte die Kommandantin am anderen Ende der Leitung. &gt;&gt;Captain! Sie laden Ihre Waffen.&lt;&lt; ,meldete sich Tuvok.<br \/>\nJaneway versuchte einen alten Trick, mit dem sie auch die Borg in Verhandlungen gezwungen hat: &gt;&gt;Ich w\u00fcrde vorschlagen unsere beider Bibliotheken auszutauschen, sicherlich haben sie wichtige Informationen die wir gebrauchen k\u00f6nnen und umgekehrt. Daf\u00fcr geben sie uns, sichere Passage durch den Trichter.&lt;&lt;<br \/>\nSchmidt lachte auf: &gt;&gt;Das ist ja l\u00e4cherlich, damit k\u00f6nnten Sie vielleicht ein Schiff freikaufen, aber nicht beide. Da m\u00fcssen sie uns schon mehr bieten.&lt;&lt;<br \/>\nKathryn setzte ihr Pokerface auf: &gt;&gt;Also gut. Wir haben Pl\u00e4ne \u00fcber eine neue Antriebstechnologie, die wir Ihnen noch oben drauf legen. Er nennt sich Quantenslipstream, ist aber noch nicht ganz ausgereift. Vielleicht k\u00f6nnen Sie was damit anfangen? Damit sie mir auch glauben, werden wir Ihnen den ersten kleinen Datenblock schicken.&lt;&lt;<br \/>\nKatharina ging zu Erika M\u00fcller und schaute sich den Datenstrang an, den die Voyager geschickt hatte: &gt;&gt;Das sieht wirklich vielversprechend aus, aber ich glaube, Sie verschweigen mir noch mehr. Was k\u00f6nnen sie uns noch anbieten?&lt;&lt;<br \/>\nKathryn musste sich eingestehen, dass es doch schwieriger war, die Kommandantin \u00fcbers Ohr zu hauen als gedacht: &gt;&gt;Sie haben mich erwischt, tats\u00e4chlich habe ich noch etwas im Angebot, das wir Ihnen geben k\u00f6nnten. Leider haben Sie es sich noch nicht verdient.&lt;&lt;<br \/>\nChakotay fl\u00fcsterte dem Captain ins Ohr: &gt;&gt;Es sind weniger als f\u00fcnf Minuten, wir sollten uns beeilen.&lt;&lt;<br \/>\nJaneway nickte und sprach weiter: &gt;&gt;Wenn sie die Sinhopa, wie auch die Voyager ziehen lassen und mir versprechen die Technologie, die ich Ihnen jetzt gleich anbiete, nicht zu verwenden, bis sie in den Alpha Quadranten zur\u00fcckgekehrt sind. Dann erhalten sie einen weiteren, sowie gr\u00f6\u00dferen Datenblock.&lt;&lt;<br \/>\nSchmidt verzog das Gesicht: &gt;&gt;Was soll dieser Unsinn. Das ist doch ein Trick, wie wollen sie das \u00fcberpr\u00fcfen?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Seien sie versichert, wir werden es \u00fcberpr\u00fcfen, egal wo sich die Germania befindet.&lt;&lt; ,erwiderte Janeway. Die Kommandantin lie\u00df sich darauf ein und nickte, ihre H\u00e4nde kribbelten, als die n\u00e4chsten Daten in das System eingespielt wurden.<br \/>\n&gt;&gt;Frau Kommandantin! Das sind Informationen und Pl\u00e4ne f\u00fcr eine neue Tarnvorrichtung.&lt;&lt; ,jubelte Erika. Auch Schmidt schaute noch mal genauer hin und war mit dem guten Handel zufrieden: &gt;&gt;Also sch\u00f6n, ich lasse Sie beide ziehen. Aber sollte ich die Voyager noch einmal zu Gesicht bekommen. Werde ich nicht mehr so gn\u00e4dig sein.&lt;&lt;<br \/>\nKatharina gab ihrem Piloten die Anweisung, mit der Germania Platz zu machen. Gleichzeitig wurde ein gewaltiger Datenblock, von dem deutschen Raumschiff an die Voyager \u00fcbermittelt, unterdessen ging ein weiter Datenstrang, vom F\u00f6derationsschiff zu Germania. Damit war der feindschaftliche Handel, abgeschlossen und erfolgreich.<br \/>\nWenige Sekunden sp\u00e4ter \u00f6ffnete sich auch schon der Trichter, der den Subraum wieder, in hellen Blaut\u00f6nen verlie\u00df. Kathryn kostete den Triumph voll aus und entgegnete ihrem Double zum Abschluss: &gt;&gt;Sie waren uns die ganze Zeit \u00fcberlegen, Frau Kommandantin, aber in Wirklichkeit haben sie uns leider untersch\u00e4tzt.&lt;&lt;<br \/>\nDie Sinhopa, als auch die Voyager, nahmen Geschwindigkeit auf und flogen durch den Trichter in ihr eigenes Universum zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&gt;&gt;Sie haben uns reingelegt.&lt;&lt; ,sagte Wilhelm Schneider, als er die Datenbl\u00f6cke untersuchte. Schmidt schaute ihn verwundert an: &gt;&gt;Was meinen Sie?&lt;&lt;<br \/>\n&gt;&gt;Die Pl\u00e4ne der Tarnvorrichtung sind so codiert, dass sie erst freigegeben werden, wenn wir den Alpha Quadranten erreichen. Diese F\u00f6derationsschwachk\u00f6pfe haben uns tats\u00e4chlich \u00fcberlistet!&lt;&lt; ,schimpfte der Oberkommandant und schlug mit seiner Faust auf die Mittelkonsole. Katharina musste daraufhin l\u00e4cheln, doch das machte Schneider nur noch w\u00fctender: &gt;&gt;Was gibt es da noch zu lachen?&lt;&lt; ,fragte er zornig.<br \/>\n&gt;&gt;Ich muss gestehen, so etwas h\u00e4tte ich Captain Janeway gar nicht zugetraut. Wir k\u00f6nnen zwar versuchen die Codierung aufzuheben, allerdings glaube ich, dass wir auch damit jahrelang besch\u00e4ftigt sein werden. Sie hat zumindest daran gedacht, dass uns auf unserer Heimreise nichtlangweilig wird.&lt;&lt; ,entgegnete Schmidt und lachte weiter.<\/p>\n<p><em>Computerlogbuch der Voyager,<\/em><br \/>\n<em>Captain Janeway,<\/em><br \/>\n<em>Sternzeit: 52686,9<\/em><br \/>\n<em>Wir haben unsere lenoranischen Kampfgenossen sicher zu Hause abgesetzt und nehmen den alten Kurs zu unserem eigenen Alpha Quadranten wieder auf. Die Crew der Germania, wird an Sevens Borgcodierung lange zu bei\u00dfen haben, dennoch w\u00fcnsche ich Ihnen, eine gute, sowie sichere Heimreise, in Ihren Alpha Quadranten. M\u00f6gen uns die Geister der Vergangenheit immer daran erinnern, was h\u00e4tte passiert k\u00f6nnen, wenn der Zweite Weltkrieg anders verlaufen w\u00e4re.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ganz neues Spiegeluniversum Von Timo Gerbeth Computerlogbuch des Captains, Kathryn Janeway, Sternzeit 52642,5 Lieutenant Torres, Neelix und ich, haben die Verhandlungen mit den Lenoranern erfolgreich abgeschlossen und befinden uns auf dem R\u00fcckflug zum Schiff. Da die Voyager jedoch, in einem anderen System einen seltenen Nebel erforscht, wird der Shuttleflug zur\u00fcck, eine ganze Weile l\u00e4nger&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/172"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=172"}],"version-history":[{"count":111,"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/172\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":608,"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/172\/revisions\/608"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.timos-blog.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}